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BACHRATTEN

Rockmusik

BACHRATTEN legen sich nicht lange auf die faule Haut. Eineinhalb Jahre nach ihrem Debütalbum „Durch dich durch“ schicken sie schon den Nachfolger „Rockmusik“ auf die Reise. Noch mal 13 Songs mit schrammeligen Gitarren, unlösbaren Problemen und deutschen Texten. Irgendwo zwischen Garage-Rock, Grunge, LoFi-Pop und Noise. Diesmal singt Frontmann Yusif Dapgin nicht von Streichelzoos, Sugarmamas oder Hauspartys. Jetzt geht es um Kunst-Uni-Trottel, seine Antipathie gegen Cannabis oder einen schmerzhaften Abschied nach Berlin. Echte Gefühle, echte Erlebnisse und echte Geschichten aus Kassel. Denn wie CATCH AS CATCH CAN, MONOMONACO oder SUCK kommen BACHRATTEN aus der jahrelang unterschätzten hessischen Metropole. Sie verkehren in der Goldgrube oder in der Kneipe Mutter und füllen die Documenta-Stadt mit Leben. Mit „Rockmusik“ knüpft das Quartett da an, wo es mit seinem Debütalbum aufgehört hat. Wieder veröffentlicht über den Hamburger Indie-Rennstall La Pochette Surprise. Aus allen Poren rieselt der Fuzz, Synthies kommen nicht in die Tüte. BACHRATTEN könnten gut und gerne eine Alternative-Band aus den 1990ern sein, wie PAVEMENT, DINOSAUR JR. oder BUFFALO TOM. Simple Drei-Minuten-Songs, kaputte Melodien und Texte über die einfachen Dinge des Lebens. Freunde, Liebe, Arbeit, Rausch. Schön schräg.

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