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ING FERNO

Bettminton Tape

Dieser stets alle Instrumente einspielende Solist (plus diverse digitale Hilfen aus der Neuzeit) aus dem Schwabenland ist einfach eine Wucht. Bei Ingo landet wirklich gar nichts auf dem Ideen-Friedhof, ihm genügen drei Worte um daraus eine Story zu kreieren, und sei sie bisweilen (!) noch so hohl. Da sind wir echt Brüder im Geiste. 21 Songs hat er aufs Tape gebannt, oft bis an den Peak der Sch(m)erzgrenze. Etwa beim „Hotelchef“, der per Generalschlüssel (ungebeten) die Füße der weiblichen Gäste in deren Schlaf verwöhnt, oder beim Opener „Feiertag“, wo einer den langjährigen Verlust seines Führerscheins bejubelt und weiter trinkt.

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