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BLEED FROM WITHIN

Zenith

Seit 20 Jahren lärmen die Schotten nun schon fleißig über die Bühnen dieser Welt. Jetzt legt der Fünfer Studioalbum Nummer sieben vor. Und hoppla, ist das ein deftiger Hass-Batzen geworden! „Violent nature“ startet den fiesen Trip mit unbarmherzigem Gehämmer und heftigen Grooves. Nach knapp vier Minuten sind die Gehörgänge ordentlich entkernt – und weiter geht die wilde Fahrt! Knochentrocken und vehement stürmt „Zenith“ in der Folge voran, wenngleich es unter anderem beim starken Titeltrack dann auch mal dezent melodisch zugeht. Ein bisschen Core hier, ein bisschen Thrash da, eine Prise Industrial und klassischen Hartmetall dazu – fertig ist der spannende und wuchtige Stilmix, den uns die Jungs von der Insel hier um die Ohren scheuern. In Brann Dailor (MASTODON) und Josh Middleton (SYLOSIS, ex-ARCHITECTS) steuern zudem zwei prominente Akteure noch Gastgesang bei. Die beiden Schlusstracks – „Hands of sin“ mit Middleton und das von der Akustikgitarre getragene „Edge of infinity“ sorgen schließlich für einen stimmungsvollen und interessanten Ausklang der Scheibe. Keine Frage: BLEED FROM WITHIN sind tatsächlich auf ihrem vorläufigen Zenit angekommen!

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