
Ja, die Mädels haben in Sachen möglichst schlecht googlebare Bandnamen wohl neue Maßstäbe gesetzt. Wer sich den Trailer oder das circa 30-minütige Making-Of der EP auf YouTube anschauen will, muss sich aus Jugendschutzgründen erstmal einen Account anlegen ... Inhaltlich bietet das Trio aus Clermont Ferrand, Frankreich, straighten all-female DIY-Düsterpunkrock mit üppigen Dissonanzen, sägender Distortion, schrägen Textversatzstücken und reichlich Wut im Bauch. „Your dreams, second, funeral, first / Eins zwei drei vier fünf fuck“!
© by Ox-Fanzine - Ausgabe #185 April/Mai 2026 und Anke Kalau