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PIGS PIGS PIGS PIGS PIGS PIGS PIGS

Death Hilarious

Die Musik ist so finster wie die zähnefletschenden Monster auf dem Cover. Die Band mit den sieben Schweinen im Namen steigt mal wieder runter in den Keller, wo es kalt und ungemütlich ist. Brutaler Stoner-Metal, der gnadenlos alles zermalmt, was sich ihm in den Weg stellt. Neun bitterböse Tracks mit tonnenschweren Gitarren und pechschwarzen Hooks. Eine Mischung aus Doom, Noise, Slugde und Bitterschokolade. Irgendwo zwischen BLACK SABBATH, MELVINS und MOTÖRHEAD. Eher wuchtig als hektisch. Sänger Matthew Baty brüllt uns eine Dreiviertelstunde lang an. Selbstzweifel und Existenzängste prägen seine Texte. Im Sound gibt es aber auch ein paar Experimente mit Keyboards und im Track „Glib tongued“ gibt es eine grandiose Kollaboration mit einem Rapper: Jaime Meline aka El-P vom New Yorker Rap-Duo RUN THE JEWELS. Klarer Höhepunkt. Für die Männer aus dem britischen Newcastle ist es das fünfte Studioalbum. Im Gegensatz zum eher psychedelischen Vorgänger „Land Of Sleeper“ geht es diesmal deutlich wilder zu. „Wir wollten, dass es wie ein Schlag ins Gesicht ist“, sagt Produzent und Gitarrist Sam Grant. Aufgenommen und gemischt in den Blank Studios im heimischen Newcastle. Eine Band, die schnurstracks ihren eigenen Weg geht und ein Lichtblick im zentnerschweren Einheitsbrei ist.

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