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SUCK

Gimme Gabba Gabba

Endlich gibt’s was Neues von unserer Lieblingsband aus Kassel. Das Debütalbum „Ribbit“ hat schon drei Jahre auf dem Buckel. Höchste Zeit für Nachschub. Der kommt in Form einer 10“ mit vier Songs, drei eigene und ein MOTÖRHEAD-Cover. Passt perfekt zum fuzzigen Punkrock von SUCK, der gerne mal in Richtung Proto-Metal abbiegt. Der Titeltrack „Gimme gabba gabba“ ist ein echter Banger, der durch seinen Refrain an RAMONES erinnert. Laut, schnell und aggressiv. Dazu kommen mit „Medusa“ und „Runnin’ (Till I die)“ zwei weitere Tracks, die ähnlich nach vorne gehen. Den MOTÖRHEAD-Klassiker hatten SUCK schon auf ihrem Split-Tape „No sleep ’til Mutter (Bar)“ mit CATCH AS CATCH CAN veröffentlicht. Diesen Song hatte Lemmy Kilmister ursprünglich für HAWKWIND geschrieben, seiner Band vor MOTÖRHEAD. 1975 wurde der Song als B-Seite der HAWKWIND-Single „Kings Of Speed“ veröffentlicht, und kam im gleichen Jahr als Opener aufs MOTÖRHEAD-Debütalbum „On Parole“. Wird Zeit für ein Album.

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