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GRIT

Perfect Storm

„Our final posthumous release“, so kommentiert die Dubliner Streetpunk-Band ihre aktuelle und leider auch letzte 7“. Nach neun Jahren ist leider Schluss und uns bleiben nur diese vier letzten Songs, mit denen sie locker das hohe Niveau ihres Albums halten können. „Requiem“ ist zwei Opfern des als „Stardust Fire“ bekannten Großbrands in einer Dubliner Disco gewidmet, der 1981 48 Menschenleben kostete. In „Good things“ beschreiben sie die Anfahrt zu einem Gig, all den Nervenkitzel vor und auch während des Auftritts und das abgehende Publikum. Dazu noch zwei weitere Ohrwürmer und fertig. Ich hätte GRIT wirklich gerne mal live gesehen ...

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