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WEIRD NIGHTMARE

Hoopla

Mit dem zweiten Album seines während der Corona-Zeit entstandenen Solo-Projekts WEIRD NIGHTMARE präsentiert sich METZ-Sänger und -Gitarrist Alex Edkins erneut als musikalische Wundertüte. Knalliger 1990er Garage-Indie regiert auch „Hoopla“, ob es nun das gutgelaunte „Might see you there“ ist, oder das Bob Mould’eske „Where I belong“. Insgesamt ist der Sound dabei einheitlicher als beim Debüt. Stilistische Ausreißer sind nicht wirklich vorhanden: In „Never in style“ darf immerhin ein Glockenspiel ran, „Pay no mind“ ist um ein stolperndes Break aufgebaut und hakt sich in seiner Reduziertheit direkt im Ohr fest. Und „Little strange“ wiederum klingt wie SEBADOH zu Zeiten von „Harmacy“. Ein schönes Album.

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