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TOWER

Let There Be Dark

„Let There Be Dark“ ist das dritte Album der 2015 gegründeten, also seit nunmehr zehn Jahren existierenden New Yorker:innen, das zweifellos eine lupenreine Metal-Veröffentlichung darstellt, wenngleich die Band sich auch auf Einflüsse aus dem Rock’n’Roll beruft. Diese scheinen vor allem dann durch, wenn TOWER von den flotten Banger-Gitarren in melodischere Läufe übergehen, wobei sich insbesondere die Saiteninstrumente gekonnt die Bälle zu spielen. Auch Sarabeth Linden begeistert hier wieder mit ihrer wunderbaren Stimme, die den Songs noch das gewisse Quäntchen Heaviness mehr verleiht. Richtig groß wird es dann bei „And I cry“, einer Art Powerballade, bei der die stimmliche Brillanz der Sängerin deutlicher wird denn je. Da dürfte die eine oder andere Gänsehaut vorprogrammiert sein, erst recht wenn TOWER diesen Song auch auf die Bühne bringen. Bis dahin lässt es sich aber auch hervorragend mit diesem Album leben.

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