DEATH LETTERS

Nomadic Childhood

Mit „Nomadic childhood“ hat sich das Duo seinen wahrscheinlich AT THE DRIVE-IN-nigsten Song als Single ausgesucht. Und in diesem Fall passt wohl keine Faust eindeutiger auf das Auge, kein Stempel besser, wirkt keine Schublade angemessener.

Was die beiden hier abfeuern, ist bekanntlich schon aller Ehren wert. Dass dazu noch ein famoser Remix von „In lieu of flowers“ auf die limitierte Platte gepackt wurde, ist um so schöner.

Wie stell ich meinen Schallplattenspieler auf Repeat?