Foto

OMEGA SWARM

Crimson Demise

Auf Ván erschien gerade das Debüt von THE OMEGA SWARM, aus deutschen Landen frisch auf den Tisch. Genau genommen sind THE OMEGA SWARM eine Nebenspielwiese von T, aka Torsten Horstmann von SULPHUR AEON, der sich hier und da für die Saiteninstrumente verantwortlich zeigt und der von Christian Schettler mit äußerst variablem Gesang von Growls bis Faucherei und Max Scheefeldt an den Drums unterstützt wird, die leider einen extrem klinischen und toten Sound haben, der dem Album viel an Organik nimmt. Wie zwischen den Zeilen schon zu lesen, bewegt sich das Trio zwischen Death und Black Metal, aber in der melodischen Art und mit weiten Keyboardflächen. Die sieben Songs sind beeindruckend schwer zu fassen und eigen, die Grenzen sind so etwas wie doomiger moderner Hardcore und eine poppigere Version der Extremisten CATTLE DECAPITATION. Und je länger und öfter „Crimson Demise“ läuft, um so besser wird es, da die späteren Songs komplexer sind. Doch, das ist wirklich gut gemacht.

Anzeige