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PRETENDING

Profit From Pain

Schön ungestüm! PRETENDING aus Portland legen mit „Profit From Pain“ ihr Debütalbum vor. Sie haben dafür den Thermomix Modell Hardcore/Screamo an den Starkstrom angeschlossen. Heraus kommt ein Gemisch, das aggressiv, druckvoll und technisch verspielt daherkommt. All jene Elemente von Punk/Metal/Hardcore wurden hineingeschmissen, ein wenig Math, ein wenig Grind sowie Powerviolence. Natürlich dürfen auch einige Samples nicht fehlen. Aufgenommen von Jack Shirley (COMADRE), erinnern die 18 Lieder an Bands wie PHOENIX BODIES, HEWHOCORRUPTS sowie GRAF ORLOCK. Wer Lust hat sich, den Energiedrink von PRETENDING schmecken zu lassen, wird auch von dem ganz cleanen Song „Patriarch“ nicht aufstoßen müssen und daraus definitiv genug Energie für mehrere Tage schöpfen. Oder eben nach der halben Stunde aufgrund dieses wilden Ritts ganz erschöpft in den Sessel fallen.

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