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FIESTA ALBA

Pyrotechnic Babel

Ob nun Kae Tempest, Adrian Sherwood, Brian Eno oder Fela Kuti, die breitgefächerte Palette der hörbaren Einflüsse auf dem Album „Pyrotechnic Babel“ ließe sich noch weiter fortführen. Die aus Rom stammende Band FIESTA ALBA bietet auf ihrem zehn Titel umfassenden Debütalbum einen – wenn auch vielleicht nicht beim ersten Hören – einprägsamen Mix aus Elektronik, Dub, Afrobeat, Krautrock, Rap, Post-Punk, sich überlagernden Rhythmen und Spoken-Word-Einlagen, zumeist zum Thema Kapitalismus, nicht nur bei „Mark Fisher was right“.

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