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MONKEYS ON MARS

s/t

MOUSE ON THE KEYS, MOUSE ON MARS und nun MONKEYS ON MARS ... so könnte man ewig weiterdichten, in allen Abwandlungen, mit allen Tieren, Instrumenten und Planeten, die noch vorrätig und/oder schon entdeckt sind. Tut es nicht, es nervt mich schon, wenn ich nur darüber nachdenke. Der Name des Septetts beruht auf der Kombination der beiden Ursprungsbands: MONKEY3 und MARS RED SKY. Dementsprechend gibt es sämtliches, für Stoner-Rock benötigtes Equipment doppelt, dazu Keyboards und Gesang. Die hymnisch-heroische Eingangszeile könnte man für den textgewordenen Moment halten, in dem sich die Kollaboration ereignet hat: „Oh when the sparks ignite / The tinder aflame“. Wenn „Seasonal pyres“ seinen Höhepunkt findet, heißt es wiederholt: „Do not question the vision“. Dass das schweizerisch-französische „heavy psych pilars gathering“ vollends überzeugt, wird niemand infrage stellen, der mit den lupenreinen Diskografien der beiden Riff-Aficionados vertraut ist.

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