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SIGNS OF THE SWARM

To Rid Myself Of Truth

Obacht, jetzt kommt’s knüppeldick! Denn auch auf Album Nummer sechs prügelt sich der Vierer aus Pittsburgh wieder seinen Weltschmerz von der Seele. Und wie er das tut! Abgrundtiefe Gitarren, fiese Grooves und erbarmungslos hämmernde Drums – vom Start weg wird dermaßen gehauen und gewütet, dass körperliche Schäden beim einen oder anderen Konsumenten wohl nicht auszuschließen sind. Fronter David Simonich gurgelt sich in den elf hier gebotenen Hass-Batzen unterdessen leidenschaftlich die Lunge aus dem Leib. Und wenn er es nicht tut, tun es eben andere: So brüllen beispielsweise die Krawall-Experten Will Ramos (LORNA SHORE) und Phil Bozeman (WHITECHAPEL) gastweise kräftig mit. Die knallhart und unfassbar massig tönende Produktion verleiht diesem brutalen Ritt dann noch den nötigen Extra-Punch. Fazit: Viel heftiger geht’s eigentlich nicht.

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