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SILVERSHIPS

Kingdom Of Decay

Ein offenbar gecrashtes Raumschiff auf dem Cover, die Scheibe heißt „Kingdom Of Decay“ also „Königreich des Verfalls“. Ein Spiegel unserer Zeit? Ein Sinnbild für die menschliche Zivilisation, die mit ihrem rücksichtslosen Konsumverhalten den Planeten ruiniert? Der Verdacht liegt nahe bei der Debüt-EP von SILVERSHIPS. Drei Jungs aus Hamburg, die sich musikalisch zwischen dem Wüstenrock der 1990er, psychedelischen Klängen der 1970er und den poppigen Momenten von australischen Hippies bewegen. Ein Sound zwischen MASTERS OF REALITY, PINK FLOYD und TAME IMPALA. Klassische Besetzung mit Bass, Gitarre und Schlagzeug. Vier Songs zwischen vier und sechs Minuten, denen der Sand aus den Sandalen rieselt. Keine ausufernden Improvisationen, sondern sorgsam arrangierte Tracks. Aufgenommen und gemischt von Hauke Albrecht (ESCAPADO, FINDUS) im Studio Altona in Hamburg. Die 10“ kommt mit Download-Code, auf violettem Vinyl und ist auf 500 Stück limitiert.

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