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CAFFEINE

The Threshold

Das Sludge/Metal/Hardcore/Stoner-Trio aus Hannover meldet sich zurück mit dem zweiten Album „The Threshold“. Dieses ist eine atemlose, kraftraubende Angelegenheit, denn CAFFEINE meinen es ernst. In acht Tracks, wobei die Interludes „Rorschach’s waltz“ und „The citadel“ keine Songs im üblichen Sinne, sondern lediglich Überleitungen sind, wird eine spezielle und düstere Atmosphäre geschaffen, die trotz aller Härte einen melancholischen, leicht depressiven Touch hat. Brettharte, teilweise getragene Riffs, derber Gesang, Midtempo-Rock/Sludge, der immer mal wieder durch Breakdowns überrascht und mit Songs im Vier- bis Fünf-Minuten-Spektrum aufwartet. Diese Stimmung spiegelt sich auch in den persönlichen und kritischen Texten wider. Ein weiterer Grund, warum ich CAFFEINE mag: Es sind authentische, gute Jungs mit dem richtigen Mindset. Technisch ist „The Threshold“ eine absolut überzeugende Angelegenheit und wer auf Bands wie MASTODON, BLACK SABBATH oder NEUROSIS steht, wird hier vollends bedient. Mein Favorit: „Last train“.

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