TRIBUTE TO NOTHING

Wrench

Ja, ich habe mir mit dieser Platte Mühe gegeben, doch was sich bereits beim ersten Hören andeutete, manifestierte sich auch beim weiteren Lauschen: die Ohren schalten auf Durchzug und nehmen die Platte nur noch am Rande war.

Hardcore-Roots hin, Melody Maker-Hype her: die englische Formation strahlt eben doch jede Menge Mittelmass aus, und von Hardcore ist - bei den Singles, die zu Anfang ihrer mittlerweile vierjährigen Karriere erschienen, mag das ja noch anders gewesen sein - nicht mehr viel zu spüren und zu hören, dafür umso mehr recht behäbiger Alternative Rock mit doomigen Elementen.

Jungs, Arsch hoch und Gas geben, dann wird das vielleicht noch was!

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