NAVA CALMA

Foto© by Mariusz Dreytausend

Up & coming

Heimat: Wir kommen alle aus unterschiedlichen Ecken und haben in Berlin zueinander gefunden. Das soll man auch hören. Die geographische Herkunft hat vielleicht keinen Einfluss direkt, aber wir bringen alle sehr unterschiedliche Erfahrungen und Einflüsse mit. Wir sind, und waren nie, eine homogene Masse und das ist auch gut so. Diese Band soll mehr als die Summe ihrer Teile sein.
Was war: Die Band wurde von mir 2021 gegründet. Damals noch als Soloprojekt. Eric kam kurz darauf dazu und nach ein paar Touren als Duo war schnell klar, dass wir eine volle Band sein wollten. Mit der Wucht von echten Drums und der Passion einer Gruppe. Als Phil und Paula dazu kamen, machte das ganze Konstrukt erst Sinn. Unser erstes Album „The Full Weight Of Everything“ wurde zwar größtenteils von Eric und Hannah geschrieben, Phils Produktion und Paulas Bass Spiel auf der Bühne gab den Songs aber erst Luft zum Atmen. Es fühlte es sich von Anfang an natürlich an und wir sind inzwischen nicht nur Bandmates sondern unglaublich gute Freunde geworden. Wir sind stolz auf den kurzen aber intensiven Werdegang und das merkt man auch bei unseren Shows.
Was ist: Bei uns geht es gerade darum, sich für das nächste Kapitel zu wappnen und die Dynamik, die wir in den letzten Jahren aufbauen konnten, in der Musik scheinen zu lassen. Wie das genau aussehen wird, wollen wir bewusst offen lassen. Es sollen alle Beteiligten das Gefühl haben, sich akkurat ausdrücken zu können und die Songs live fühlen können. Wir haben alle was zu sagen.
Was kommt: Von allem mehr. Wir wollen nicht nur in einer Bubble stattfinden. Es geht um Selbsterfahrung. Sowohl für uns als auch unsere Kunst. Wir wollen uns mehr finden, mehr experimentieren und uns zu mehr Menschen verbunden fühlen. Wir kehren mit der Musik das Innerste nach außen und versuchen gleichzeitig, Musik zu machen, die es so noch nicht gab. Das wollen wir mehr machen.
Selbstverständnis: Uns verbindet die gemeinsame Passion. Wir teilen viele Erfahrungen miteinander. Viele leider auch negativ. Und trotzdem haben wir uns gefunden. Wir sind da. Trotz allem sind wir da.
Klingt wie: Privat bewegen wir uns alle zwischen Doom, Post-Punk, Post-Rock und Indie-Pop. Von Emma Ruth Rundle über HIGH VIS bis BON JOVI und DEATH CAB FOR CUTIE ist da alles dabei!

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