© by Out Of Line RecordsMit ihrem Genremix aus Post-Hardcore, Shoegaze, Emo und Alternative machen die Schweden PALESKIN nun schon auf ihrem zweiten Album „Euphoric End“ von sich reden. Sänger Casper gibt uns ein wenig Einblick in seine Band.
Euphoric End“ ist nun seit fast einem Monat auf dem Markt. Wie fühlst du sich jetzt, da das Album erschienen ist? Wie waren die Reaktionen darauf?
Es fühlt sich sehr gut an, das Album endlich veröffentlicht zu haben. Wir haben sehr hart und sehr lange daran gearbeitet, damit es so wird, wie wir uns es vorgestellt haben. Wir haben großartiges Feedback von unseren Fans bekommen und es fühlt sich an, als wären wir auf dem richtigen Weg. Hoffentlich können wir damit auch einige neue Hörer gewinnen, die uns vorher noch nicht kannten.
Das Album hat einen ziemlich speziellen Sound, es ist heavy, aber auch sehr atmosphärisch – wie wichtig sind diese beiden Seiten eurer Musik?
Wir lieben alle Arten von atmosphärischer Musik und stehen total auf heavy und emotionale Musik. Beim Songwriting versuchen wir immer, die richtige Balance zwischen den beiden Elementen zu finden, damit die Texte so wirken, wie wir es uns gedacht haben. Hätten wir zum Beispiel nur Heavy-Musik gemacht, würden die Texte ganz anders wirken.
Inwiefern spiegelt der Sound des Albums euren textlichen Ansatz wider? Kannst du uns etwas über das Thema des Albums erzählen?
Ja, größtenteils schon. „Euphoric End“ handelt von verschiedenen Elementen und Phasen der Liebe und davon, wie man sich selbst zerstören möchte, um für immer in diesem Moment zu bleiben. Jeder Song hat seine eigene Story und vermittelt ein anderes Gefühl, aber zusammen erzählen sie eine Geschichte.
Was ist für dich der euphorischste Moment auf dem Album? Und was ist der Gegenpol?
Ich finde, dass der Text von „Absence of you“ die stärksten Empfindungen auslöst. Es ist schwer zu sagen, aber für das erhebendste Gefühl sorgt der Refrain des Titelsongs. Was der am wenigsten euphorische Moment auf dem Album ist, lässt sich schwer ausmachen. Ich denke, wir sind sehr stolz auf dieses Album, nicht nur auf die Songs, sondern auch darauf, wie sich unser Songwriting während der Arbeit daran entwickelt hat.
© by Fuze - Ausgabe #113 August/September 2025 und Dennis Müller
© by Fuze - Ausgabe #113 August/September 2025 und Sebastian Koll