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SUA

Bide ilunek argitzen zuten dena

SUA aus dem Baskenland bescheren uns ihren neuen Longplayer auf lila Vinyl. Das Cover ist Geschmacksache, mich erinnert es an eine Symbiose aus Ashnikko und Töpferkurs. Musikalisch gibt es nichts zu meckern. SUA verstehen ihr Handwerk, das sich an späteren DISTILLERS zu „Coral Fang“-Zeiten, 1990er-Riot Grrrl-Bands und in glatteren Momenten am Stil aktueller Bands wie MARCH orientiert. Die B-Seite fällt im Vergleich etwas ab, insgesamt aber ist es ein solides Paket, mit dem, zumindest für mich, Reiz des Exotischen durch die größtenteils landessprachlichen Texte. Cecilia Boström von BABOON SHOW darf beim letzten Songs auch mitsingen, was ich nicht unbedingt gebraucht hätte. Bringt aber bestimmt ein bisschen mehr Reichweite.

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