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GALACTIC EMPIRE

Cinemetal

Endlich ist es soweit. Nach drei Alben und zahlreichen zusätzlichen Singles, haben GALACTIC EMPIRE ihre Pforten geöffnet und sich anderen Franchises zugewandt. Zugegeben, das Konzept, konsequent alle „Star Wars“-Scores als Metal-Versionen zu covern, ist schon spannend gewesen, allerdings hatte sich der Witz schnell auserzählt. Wir haben es hier aber mit fünf extrem versierten Musikern zu tun, deren Talent natürlich nicht verschwendet werden soll. Auf „Cinemetal“ bilden GALACTIC EMPIRE einen Großteil des popkulturellen Repertoires ab, was jeden Filmnerd freuen sollte. Von Klassikern wie „Zurück in die Zukunft“ oder „Indiana Jones“ bin hin zu moderneren Streifen wie „Avengers“ sind jede Menge eingängige Filmscores vorhanden. Das macht das Hören dieses Albums um so vieles weniger anstrengend, als es bei den Vorgängern der Fall war. Ansonsten hat sich natürlich nicht viel geändert. Es wird weiterhin instrumental Note für Note der einzelnen Kompositionen nachgespielt und das Ganze in ein Metal-Gewand verpackt. Wer sich für Scores von epochalen Filmen nicht sonderlich interessiert, wird hier natürlich nichts für sich finden. Für Fans der einzelnen Blockbuster ist hier bestimmt was dabei. Ob aber angesichts gewisser Vorkommnisse unbedingt „Harry Potter“ dabei sein musste, darüber lässt sich natürlich streiten, meiner Meinung nach hätten sie das gerne weglassen können.

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