
D-D-D-DEVIL MAY CARE entdecken die Stakkatogitarren für sich neu und begeben sich auf die Reise nach Mordor, um den Metalcore-Ring ins schwarze Feuer zu werfen. Davor müssen sie nur noch schnell ARCHITECTS besiegen und sich mit ihren Gefährten OKLAHOMA KID und IMPVLSE durch das Post-Hardcore-Feld moshen. Dabei ist zeitgemäß natürlich auch viel Platz für Melodie und Atmosphäre, die die Band um Sänger Tim gezielt und gekonnt einsetzt. Ein ordentliches Stück Musik, das, und jetzt kommen wir zum kleinen „Aber“, in einer Szene-Playlist „nur“ durch seine tollen Songs auffällt. Titel wie „Amen“ sind schon fast klassische Metalcore-Nummern, die sowohl von ihrer Struktur als dem Sound her sehr nah an den großen Vorbildern liegen. Das ist okay so und bleibt wahrscheinlich auch nur mir als kleiner Beigeschmack, als kleines Geschmäckle. „Caving in“ ist ein Hit! „Let the river run“ kann einiges! Da kann auch Sauron in Form von PARKWAY DRIVE nichts mehr dran ändern. Klingt wirklich stark.
© by Fuze - Ausgabe #91 Dezember/Januar 2021 und Dennis Müller
© by Ox-Fanzine - Ausgabe #159 Dezember 2021 /Januar 2022 2021 und Wolfram Hanke
© by Fuze - Ausgabe #91 Dezember/Januar 2021 und Andreas Regler
© by Ox-Fanzine - Ausgabe #158 Oktober/November 2021 und Sebastian Wahle
© by Ox-Fanzine - Ausgabe #143 April/Mai 2019 und Sebastian Wahle
© by Ox-Fanzine - Ausgabe #184 Februar/März 2026 und Sebastian Wahle
© by Ox-Fanzine - Ausgabe #172 Februar/März 2024 und Sebastian Wahle