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DEVIL MAY CARE

Limit

D-D-D-DEVIL MAY CARE entdecken die Stakkatogitarren für sich neu und begeben sich auf die Reise nach Mordor, um den Metalcore-Ring ins schwarze Feuer zu werfen. Davor müssen sie nur noch schnell ARCHITECTS besiegen und sich mit ihren Gefährten OKLAHOMA KID und IMPVLSE durch das Post-Hardcore-Feld moshen. Dabei ist zeitgemäß natürlich auch viel Platz für Melodie und Atmosphäre, die die Band um Sänger Tim gezielt und gekonnt einsetzt. Ein ordentliches Stück Musik, das, und jetzt kommen wir zum kleinen „Aber“, in einer Szene-Playlist „nur“ durch seine tollen Songs auffällt. Titel wie „Amen“ sind schon fast klassische Metalcore-Nummern, die sowohl von ihrer Struktur als dem Sound her sehr nah an den großen Vorbildern liegen. Das ist okay so und bleibt wahrscheinlich auch nur mir als kleiner Beigeschmack, als kleines Geschmäckle. „Caving in“ ist ein Hit! „Let the river run“ kann einiges! Da kann auch Sauron in Form von PARKWAY DRIVE nichts mehr dran ändern. Klingt wirklich stark.

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