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CHILD OF PANOPTES

Down/Magic Mirror

Psychedelia-Loops wie LSD-Trips und Orgel-Infernos, Freakbeat-Shaker und Popsike-Klanglandschaften. Zwischen diesen Eckpfeilern pendelten die CHILD OF PANOPTES-Releases bisher und setzen das auch hier fort – mit besonderem Fokus auf die ersten beiden. „Down“ trippt sich durch eine repetitive Wall of Sound, während „Magic mirror“ den Riemen auf die Orgel schmeißt, also Moody Garage auf der einen Seite, jazzy Hammond-Rock auf der anderen. Dargeboten wird das in der gewohnten Detailverliebtheit und Nonchalance, voller Reminiszenzen, aber nie altbacken.

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