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DEATH BEFORE DISHONOR

Nowhere Bound

Was ist das denn? Kommen HATEBREED nun aus Boston? Im Opener „Inherit the pain“ servieren DEATH BEFORE DISHONOR eine Metal-Hardcore-Mischung, die wie die Großmeister aus Connecticut klingt. Schon das markante Gitarrenriff am Anfang des Songs hätte gut von Jamey Jasta und Co. stammen können. Definitiv nimmt man so extrem Fahrt auf und feuert aus allen Rohren. „Nowhere Bound“ ist das erste musikalische Lebenszeichen der Band von der Ostküste seit sechs Jahren und jetzt schon eine Platte, die jeder Hardcore-Fan im Schrank stehen haben sollte. Trotz der oben angesprochenen stilistischen Nähe bleibt sich das Quintett treu und liefert über die gesamte Albumlänge ab. Testosterongeladener, metallischer Oldschool-Hardcore mit allem Zipp und Zapp. Vor allem Fontmann Bryan Harris klingt angepisster denn je, so dass es derb auf die Fresse gibt. Zudem hat man noch mal eine Schippe Breakdowns draufgelegt, so dass man DEATH BEFORE DISHONOR in diesem Jahr bestimmt oft in den Best-Of-Playlisten finden wird. Bei Stücken wie „Will to fight“ oder „Overruled“ fliegen einfach die Fetzen. Richtig stark und ein Must-have! Ich freue mich schon auf die Shows, wenn diese Banger losgelassen werden.

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