PEARL HARBOR AND THE EXPLOSIONS

s/t

Bevor Patricia Gilbert 1980 in London als Pearl Harbor ihr Debütalbum „Don’t Follow Me I’m Lost Too“ (#174) veröffentlichte, war sie längere Zeit in den Vereinigten Staaten aktiv. Als Elfjährige kam Patricia Gilbert 1973 nach San Francisco. Sie begann als Backgroundsängerin und Tänzerin bei den TUBES, dann folgte das Trio LEILA AND THE SNAKES und 1978 mit PEARL HARBOR AND THE EXPLOSIONS schließlich eine eigene Band. 1979 wurde das selbstbetitelte Debüt veröffentlicht. Die insgesamt neun Titel werden bei der Neuauflage mit sieben Bonustracks (Single-Versionen, Live-Tracks und einem Radiospot) aufgewertet. Statt Rockabilly und Rhythm & Blues (wie bei Pearl Harbor) dominierten hier rockige New-Wave-Klänge zwischen PRETENDERS, TALKING HEADS, B-52’S, Powerpop und Pubrock (allerdings ohne an die genannten Bands heranzureichen). Die 1979 veröffentlichte Single „Drivin’“ verkaufte sich zwar über 10.000 mal, aus heutiger Sicht allerdings klingt (nicht nur) dieser Titel recht unspektakulär. Produziert wurde das Debütalbum von David Kahne („Walk like an Egyptian“, BANGLES).

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