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Interviews & Artikel

ALKALINE TRIO

Musik von einem finsteren Ort

Sie kriegen mich immer wieder: Seit über zehn Jahren sind ALKALINE TRIO eine der wenigen Bands, deren Alben ich wirklich fanmäßig entgegenfiebere - und die mich zum Glück noch nie enttäuscht haben. Natürlich, die eine Platte gefällt besser als die andere, aber in ihrer Gesamtheit sind Matt Skiba, Derek Grant und Dan Andriano immer wieder eine sichere Bank mit ihrem unverkennbaren, gleichermaßen düsteren wie melodiösen (Post-)Punk, der sich durch hymnisches Songwriting, Skibas unverkennbaren Gesang und eine musikalische Verwurzelung im Chicago von NAKED RAYGUN und EFFIGIES auszeichnet, aber auch die frühe Begeisterung für SOCIAL DISTORTION und MISFITS erkennen lässt. Die eine oder andere Labelquerele später ist nun mit "Agony And Irony" endlich der Nachfolger zu "Crimson" von 2005 erschienen - Ehrensache, dass ich mit Matt ein Gespräch über den Weg dorthin führte.



Matt, magst du Paul McCartney und Stevie Wonder?

Ehrlich gesagt hege ich weder für den einen noch für den anderen besondere Gefühle. Meine Bandmates mögen da anders denken, aber ich mag halt die BEATLES und denke, Stevie Wonder ist sehr talentiert. Aber ich weiß natürlich, worauf du anspielst ...

... auf "Ebony and Ivory", die Duett-Single der beiden von 1982.

Klar, "Agony and Irony" ist natürlich ein Wortspiel, das sich darauf bezieht, wobei ich aber eher den Kontrast Schwarz/Weiß im Sinn hatte als die ursprüngliche, wirklich schöne Botschaft des Songs, die sich wiederum aus dem einst für Klaviertasten verwendeten Material - Ebenholz und Elfenbein - herleitet. Für mich steht unser Titel bezogen auf das Album für eine Dualität und einen Kontrast.

Euer neues Album war lange angekündigt, wurde immer wieder verschoben - und nun ging doch alles sehr schnell. Wie kam das?

Unser Vertrag mit dem bisherigen Label Vagrant war erfüllt und so dachten wir uns, wir sollten mal ein neues Label ausprobieren. So unterschrieben wir in den USA bei V2, doch kaum hatten wir unterschrieben, wurde das Label eingestellt - wir hatten das Album fertig geschrieben, waren bereit ins Studio zu gehen. Als Andy Gershon, der Boss von V2, der uns auch unter Vertrag genommen hatte, dann bald darauf bei Epic anfing, bot er uns an, uns mitzunehmen. Und das taten wir dann auch. Also sind wir jetzt in den USA bei Epic unter Vertrag, einem Sublabel von Sony BMG, und im Rest der Welt auf V2, das jetzt zu Universal gehört.

Erst mal muss das ja aber ein ziemlich blödes Gefühl gewesen sein, wenn man feststellt, dass das Label, von dem man gesignt wurde, gar nicht mehr existiert.

Das war natürlich erst mal verwirrend, klar. Wir waren froh, einen neuen Deal zu haben, freuten uns auf die neue Platte, und stattdessen war da plötzlich nichts mehr. Das war schon ein echter Schock. Wir sahen das dann als Zeichen an, erst mal wieder an unseren Songs zu arbeiten, bis wir ein neues Label gefunden haben. Und letztlich kam dabei dann ein ganz neues Album heraus. In einem "Job" wie dem unseren muss man eben damit klarkommen, dass es für jede gute Seite daran auch eine schlechte gibt, das Unberechenbare - und man darf sich nicht zu viele Gedanken machen. Klar war das alles stressig, aber wir wussten, dass es irgendwie weitergehen wird und die Unsicherheit bald ein Ende haben würde.

Musstet ihr euch einer Diskussion bezüglich der Unterschrift bei einem Majorlabel stellen?

Na ja, wir waren ja viele Jahre bei Vagrant, die von 2001 bis 2006 teilweise im Besitz des Majors Interscope waren. Deren Logo war zwar nicht auf den Platten, aber irgendwie waren wir auch damals schon halb auf einem Major, und ich denke, die meisten unserer Fans waren sich dieser Tatsache bewusst. Andererseits schaue ich grundsätzlich nie nach, was Leute über uns in irgendwelchen Foren posten, von daher könnte es sein, dass sich unsere Fans total darüber aufregen, ich aber gar nichts davon mitbekomme.

Ihr seid aber auch immer noch eurem alten Label Asian Man Records und dessen Betreiber Mike Park eng verbunden, und der hält die D.I.Y.-Fahne hoch.

Ich denke, das Thema ist kein großer Aufreger mehr. Manche Indielabels verhalten sich mieser als so mancher Major. Ich denke, es kommt darauf an, mit Leuten zu arbeiten, denen du vertraust und die du magst, und in unserem Fall ist das eben Andy Gershon, mit dem wir dann von einem Indie zu einem Major gewechselt sind. Letztlich sind alle im gleichen Geschäft aktiv, da sind die Unterschiede ziemlich relativ.

Euer Debüt "Goddamnit" von 1998, damals auf Asian Man erschienen, ist jüngst in Europa von Hassle Records neu aufgelegt worden. Was hat es damit auf sich?

Also Mike und ich sind immer noch eng befreundet, und die Neuauflage kam deswegen via Hassle, weil Asian Man in Europa keinen richtigen Vertrieb hat - und so ist die Platte einfach besser erhältlich. Und da es so was wie eine Jubiläumsveröffentlichung ist, haben wir eben diverse Bonus-Sachen dazugepackt.

Die Massenmedien haben mittlerweile gemerkt, dass es eine "neue" Jugendmode namens "Emo" gibt ... Nun liefen eure Fans schon vor Jahren in engen Hosen, Ringelshirts und mit schwarzgefärbten Haaren herum - hat dieser Hype irgendeine Auswirkung auf ALKALINE TRIO?

Ich hoffe nicht. Das alles hatte und hat überhaupt nichts mit unserem Leben zu tun, oder mit dem, was wir in musikalischer Hinsicht tun. Und ich weiß ja nicht mal genau, was das überhaupt sein soll.

Was ist neu, was ist anders am neuen Album?

Das muss jeder für sich selbst entscheiden, aber wir sind überzeugt, unser bisher bestes Album gemacht zu haben. Und das hat ganz unmittelbar etwas damit zu tun, dass es so großen Spaß gemacht hat, dieses Album aufzunehmen, wie leicht uns die Arbeit im Studio gefallen ist. Was andere Menschen davon halten, wird sich zeigen.

Was braucht es, damit ihr im Studio Spaß haben könnt?

Wenn alles ganz natürlich und organisch läuft, ist die Arbeit am einfachsten. Wenn man nicht das Gefühl hat, kämpfen zu müssen. Und dieses Album ist viel mehr als die davor einfach so "passiert", und zumindest wir selbst hören das der Musik auch an.

Was waren die idealen Bedingungen dafür?

Wir haben in Los Angeles aufgenommen, und obwohl natürlich viele potentielle Ablenkungen um uns herum sind, haben wir doch sehr konzentriert gearbeitet. Dan und Derek wohnen anders als ich ja nicht in L.A., und die kommen einen weiten Weg, um im Studio zu arbeiten und nicht um die Nächte in Bars zu verbringen. Wir haben also sehr konzentriert gearbeitet, und das auch unter den Verlockungen, die eine große Stadt vor der Studiotür bietet. Wir haben aber auch schon irgendwo auf dem Land aufgenommen, und das hat uns letztlich beinahe zum Wahnsinn getrieben, denn du konntest dir da keinen Auszeit nehmen, es war ja nichts in der Nähe.

Mit wem habt ihr im Studio gearbeitet?

Mit Josh Abraham als Produzent und Ryan Williams als Toningenieur. Denen gehört das Pulse-Studio in Silverlake. Es ist eine schöne Gegend da, es waren einfach gute Bedingungen.

Und nach was für Kriterien habt ihr die ausgewählt?

Zuerst hören wir uns die Platten an, die jemand bislang gemacht hat, und wenn uns die gefallen, treffen wir uns, ergründen ihren Hintergrund und versuchen herauszufinden, ob sie verstehen, wer wir sind, was wir machen, wo wir herkommen. Josh Abraham ist ein sehr sympathischer Typ, sehr entspannt, und er macht einfach gute Platten. Und er sagte, sein Hauptziel sei es, Platten so aufzunehmen, dass die Arbeit Spaß macht - und genau das wollten wir hören.

Schließt ihr euch im Studio ein, oder bekommt ihr da auch mal Besuch von Freunden und Verwandten?

Nein, wir haben immer wieder mal Freunde zu Besuch, und da ich in Los Angeles lebe, kam meine Frau natürlich auch immer wieder vorbei, machte uns was zu essen und so. Die Studioarbeit bedeutet nicht, dass wir Leute, die wir mögen, nicht um uns herum haben können.

Sind eure Songs weitgehend fertig, wenn ihr ins Studio geht, oder schreibt ihr erst da?

Nein, wir haben die schon weitgehend fertig. Im Studio nehmen wir die mitgebrachten Ideen aber oft wieder auseinander, machen neue Songs daraus. Das eigentliche Album müssen wir aber vorher schon fertig haben, sonst würden wir im Studio ein Jahr lang brauchen, bis die Platte steht. Und wenn man wirklich viel Zeit im Studio verbringt, macht es irgendwann auch keinen Spaß mehr.

Hat dich dein neuer Wohnort Los Angeles irgendwie im Songwriting beeinflusst?

Vielen Menschen ist das wohl gar nicht so bewusst, aber Los Angeles kann ein ziemlich finsterer Ort sein - es ist nicht so happy und sonnig, wie es immer den Anschein hat. Klar, ich mag das Wetter dort, das Meer, die Berge ich habe da gute Freunde, und es hilft mir, verheiratet zu sein und einen festen Punkt im Leben zu haben. Aber die Stadt hat eben auch eine dunkle, hässliche Seite, die ich aber auch irgendwie mag. Derzeit ist L.A. mein Zuhause und ich will um nichts in der Welt da weg.

Diese dunkle Seite von Los Angeles, ist es die, die mit der dunklen Seite von ALKALINE TRIO einhergeht? Und wie würdest du die beschreiben?

Das sind mehrere Aspekte: Los Angeles ist voller verzweifelter Menschen, die versuchen die Aufmerksamkeit irgendwelcher Filmproduzenten und Talentscouts zu erreichen. Alle kämpfen darum, irgendwer, irgendwas sein. Es gibt viele Gangs, viel Müll, es gibt viele Obdachlose, Menschen werden am helllichten Tag auf der Straße erschossen. Ich meine, jede Stadt hat ihre dunkle Seite, aber weil Los Angeles so sonnig ist, geschehen auch all diese schrecklichen Dingen im Sonnenlicht.

Das Artwork der vorab erschienen "Agony And Irony"-Digital-EP ähnelt stark der "Love will tear us apart"-12" von JOY DIVISION. Offensichtlich bist du ein Fan der Band ...

Ich bin schon seit meiner Highschool-Zeit ein großer Fan von JOY DIVISION und WARSAW, und als jetzt der "Control"-Film erschien, hat mich das wieder daran erinnert, wie kraftvoll diese Musik und diese Texte sind. Ich finde den Film brillant, und da er von Anton Corbijn gedreht wurde, einem damaligen Freund der Band, und auch auf dem Buch von Ians Frau basiert, ist er wohl auch ein sehr genaues Portrait sowohl von Ian wie auch den Menschen aus seiner Umgebung. Der Film hat mich auch sehr zum Text von "Help me" inspiriert.

Es gibt noch eine zweite Referenz zu einer Band aus jener Zeit: Das Intro zu "I found away" wird von Douglas Pearce von DEATH IN JUNE gesprochen - einem Mann, um dessen Person, gerade auch in Deutschland, immer wieder eine Kontroverse tobt angesichts seiner Verbindung zu neoheidnischen Kreisen mit wiederum verschiedentlich neofaschistischen Tendenzen. Wie kam es zu dieser Verbindung?

Ich bin schon seit vielen Jahren ein Fan von DEATH IN JUNE. Mich faszinieren sie künstlerisch und durch ihre Einzigartigkeit. Als wir dann vor drei Jahren in Douglas' Heimatstadt Adelaide in Australien spielten, lud ich ihn zu unserem Konzert ein, wir freundeten uns an und sind seitdem in Kontakt. Ich bin mir der Kontroverse um Douglas bewusst, aber das macht ihn nur noch interessanter und mysteriöser — da sehe ich eine gewisse Ähnlichkeit zu JOY DIVISION. Er hat Bilder wie die Algiz-Rune und den Totenkopf vielfach im Artwork von DEATH IN JUNE verwendet und auch erklärt, dass ihn die Tragik und Brutalität des vom Krieg zerrissenen Europas der Vierziger Jahre fasziniert. Ich selbst kann mich mit vielen Ideen des Neo-Heidentums identifizieren, allerdings nicht bezüglich der Rassen-Idee, sondern auf dem spirituellen Level, das ja auf Wurzeln zurückgeht, die bis vor das Christentum zurückreichen. Ich finde die Gnostiker und die Heiden sehr faszinierend, aber ich verbinde damit keine politische, keine rassistische Einstellung, und Douglas auch nicht. Er ist einer der nettesten Menschen, die ich je getroffen habe - ein wahrer Künstler und Visionär. Und was nun das Intro zu "I found away" betrifft, so brachte mich Dougs Zusammenarbeit mit THOMAS NÖLA ET SON ORCHESTRE auf diese Idee.

Ihr habt einen Fanclub namens "Blood Pact". Denkst du nicht, dass allein der Name schon besorgte Eltern von 14jährigen Fans in Zeiten von Highschool-Amokläufen alarmieren dürfte?

Na, ich denke, eine Blutsbrüderschaft ist eigentlich eine harmlose Sache, die jeder von uns doch als Kind mit seinem besten Freund gemacht hat. Ich sehe da keinerlei Verbindung zu irgendwelchen Amokläufen oder Selbstmorden oder sonst was Schrecklichem. Die Idee zum Fanclub kam daher, dass ich früher Mitglied im SOCIAL DISTORTION-Fanclub war, und auch im "Fiend Club" der MISFITS. Und wir haben uns eben nicht nur musikalisch von diesen Bands beeinflussen lassen, sondern auch von diesen Fanclubs, mit denen sie den Diehard-Fans eine Möglichkeit gaben, sich der Band näher zu fühlen. Und so haben wir mit dem "Blood Pact" eine echt starke Familie außerhalb der Band aufgebaut, mit Leuten, die zu unseren Shows kommen und uns supporten. Es macht immer wieder viel Spaß, diese Leute zu treffen, die oft schon früh zu den Shows kommen und bereits beim Soundcheck anwesend sind. Und es sind mittlerweile ein paar tausend Leute, die da Mitglied sind.

Und wer kümmert sich da drum?

Das macht Derek - ich selbst bin ein totaler Computer-Analphabet und halte mich von dem Ding so weit wie möglich fern. Ich bekomme schon vom Betrachten des Monitors Kopfschmerzen.

Ernsthaft?

Ja, ich bekomme davon wie auch unter fluoreszierendem Licht schnell Kopfschmerzen. Deshalb trage ich meistens eine Sonnenbrille, auch in Innenräumen. Viele Leute halten mich deshalb für einen totalen Angeber, aber mich schützt das vor Kopfschmerzen, das ist der Grund.

Vom "Fiend Club" zur "Church of Satan": Da bist du angeblich auch Mitglied.

Ja, und man kann da auch nicht austreten. Sonst jagen und töten sie dich. Ich wollte zwischendurch mal austreten, aber die Messer, die in meiner Haustür steckten, haben mich eines Besseren belehrt. Ich mag es zwar nicht, mich selbst mit einem Etikett zu versehen, aber Atheist ist sicher eine zutreffende Bezeichnung für mich.

Und was bedeutet das für dich im Umgang mit christlichen "Punk"-Bands?

Ach, jeder soll auf seine Art glücklich werden und das tun, was er oder sie für richtig hält. Ich vertrete da einen sehr individualistischen Standpunkt. So lange man niemand anderen verletzt, soll jeder tun, was er will. Ein paar gute Freunde sind Christen, ich habe damit kein Problem, aber organisierte Religion verstehe ich eben nicht, aber das muss ich auch nicht, denn das hat nichts mit meinem Leben zu tun. Um meiner selbst Willen ein guter Mensch zu sein reicht mir völlig aus. Ein zufriedenes Leben zu führen, machen zu können, was ich will, und Menschen um mich zu haben, die mich lieben und die ich liebe, das macht mich glücklich - das ist meine Religion. Himmel und Hölle sind hier bei uns auf der Erde.

Was ist eigentlich aus HEAVENS geworden, deinem Nebenprojekt mit Josiah Steinbrick?

Das existiert immer noch und wir haben gerade angefangen, an einem neuen Album zu arbeiten. Aber frag mich nicht, wann das erscheinen wird ... Vielleicht nächstes Jahr, vielleicht erst in ein paar Jahren, keine Ahnung.

Derzeit sind nur sehr wenige Konzerte in Deutschland für August geplant - was ist mit einer richtigen Tour?

Wir hoffen, dass es im Dezember klappt.

Joachim Hiller

Webseite

© by Ox-Fanzine / Ausgabe #79 (August/September 2008)

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