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Interviews & Artikel

STREET DOGS

Straßenhund trifft Höllenkatze ...

Die vergangenen Jahre haben der Punk-Szene eindrücklich vorgeführt, dass differenzierte Betrachtung auch hier angemessen, dass Schattierungen nötig und Pauschalurteile alles andere als allgemein richtig sind. Andauernde (und berechtigte!) Diskussionen um das Verhalten vornehmlich amerikanischer Bands und des von ihnen proklamierten, nun ja, "kritischen" Patriotismusverständnisses sind im Jahr sieben nach der "Sing Loud, Sing Proud, American Pride"-Tour der DROPKICK MURPHYS zwar weitestgehend vorbei, den Gesprächsbedarf an der Schnittstelle von Punkrock und Fahnenschwenken hat dies aber lange nicht aus der Welt geräumt. Bestes Beispiel: die Bostoner STREET DOGS, deren Sänger Mike McColgan bekanntlich erster Sänger der DROPKICK MURPHYS war, bevor diese den BRUISERS Al Baar abluchsten. Die STREET DOGS haben sich in den letzten Jahren einen ganz beachtlichen Ruf erspielt und nach zwei Alben auf dem wohl merkwürdigsten Indielabel ever, DRT Entertainment, mit Hellcat Records auf eine zukünftige Zusammenarbeit geeinigt. Die beginnt mit "State Of Grace", dem vierten Album der STREET DOGS, und einem Werk, das vielseitiger ist als seine Vorgänger. Tempowechsel und Experimente mit diversen Stilen haben in das STREET DOGSsche Songwriting Eingang gefunden, während man für die Texte das Alltagsleben vieler Amerikaner in Zeiten eines umstrittenen Krieges, einer sich in der Realität der Menschen fortpflanzenden Finanzkrise und anderen minder erfreulichen Ereignissen unter die Lupe nahm.

Aber es ging ja um das "beste Beispiel" in Sachen Punkrock versus Patriotismus. Nähert man sich den STREET DOGS, muss man gewisse Dinge für sich festlegen. Zum Beispiel, ob man erst einmal zulässt, dass jemand Punkrock mit Patriotismus verknüpft, ganz gleich, wie derjenige Letzteres definiert. Und wie man mit jemandem umgeht, der - wie Mike McColgan - im ersten Irakkrieg für die USA gekämpft hat und der auch nach wie vor locker als einer der überzeugtesten Patrioten durchgeht, den man in US-Punk- und Hardcore-Bands finden kann. Allerdings stellt sich McColgan Jahre nach seinem Einsatz in Kuwait in eine Reihe mit Menschen wie Al Barr, Roger Miret und anderen. Will sagen: wenn man mit McColgan spricht, hat man es mit alles anderem als einen "Hulk Hogan"-Patrioten zu tun, einem von Al Barr eingeführten Term für jene, die politisch uninformiert, jedoch per se für ihr Land sind - illustriert an der Figur Hulk Hogans, einem bekannten, aber ebenso höhlenhohlen Wrestler aus der "World Wrestling Federation" (WWF). McColgan reflektiert jedoch und hat gerade in den letzten Jahren eine kritische Haltung kultiviert. Einzelne Dinge - etwa das öffentliche Singen der amerikanischen Nationalhymne - darf man aber auch hier kritisch sehen. Also, auf zur eigenen Meinungsbildung ...

Mike, du hast mehrmals gesagt, dass dich dein Einsatz als Soldat der amerikanischen Armee im ersten Golfkrieg Anfang der Neunziger zu einem liberaleren und offeneren Menschen gemacht hat. Wie ist das zu verstehen?

Das hat viel damit zu tun, dass ich erst nach dem Krieg realisierte, wozu dieser überhaupt diente. Als ich in die Armee eintrat und mich bereit erklärte, auf diesen Einsatz zu gehen, wusste ich nichts darüber, warum die damalige Bush-Regierung diesen Krieg führte. Erst als ich wieder zu Hause war, begann ich zu lesen und mich mit den Motiven und Beweggründen zu befassen, die zur "Operation Desert Storm" geführt haben. Dann erst wurde mir klar, dass es der Regierung nicht darum ging, den Gutmenschen zu geben und Kuwait zur Seite zu stehen, sondern, dass Ölinteressen ausschlaggebend waren. Diese Erkenntnis war der Auslöser, dass ich sehr viel über politisch-wirtschaftliche Zusammenhänge reflektiert habe.

Welches Verständnis hattest du denn Anfang der Neunziger von der Armee?

Das Problem ist, dass ich damals gar kein richtiges Verständnis entwickeln konnte - und ich denke, dass das gar nicht so außergewöhnlich war. Wenn du erst einmal in der Armee bist und den alltäglichen Zyklus des Trainings und der Schulungen mitmachst, dann gerätst du mental schnell an einen Punkt, an dem es schwer wird, geistig einen Schritt zurückzutreten, dich selber mit Abstand zu betrachten. Du nimmst dann schnell vieles hin, was dir gesagt wird. Eben auch, wenn dir befohlen wird, dass du jetzt Kuwait "befreien" sollst. Die Klarheit darüber, welche Ziele mit diesem Einsatz verfolgt wurden, die kam erst viel später.

Diese Klarheit - welche Perspektive eröffnet sie dir auf das heutige Geschehen im Irak und darauf, dass nach wie vor junge Menschen in die US-Army eintreten?

Ich bin immer noch der Meinung, dass jedes Land eine Armee braucht. Nicht unbedingt zum Kampf, sondern dafür, Regionen in Krisenfällen zu helfen. Aber auch, um sich selber zu verteidigen, sofern das Land angegriffen wird. Vor diesem Hintergrund lehne ich den heutigen Irakkrieg natürlich ab, weil er ein Angriffskrieg ist, der nur wirtschaftlichen Interessen dient und der nicht im Sinne weltweiten Rechts ist. Deswegen ist es extrem traurig, die Situation junger Soldaten zu sehen. Das ist in den USA ja eine ganz andere Sache als in Europa beziehungsweise Deutschland. Hier ist das soziale Sicherungssystem nicht derart ausgebaut wie bei euch. Außerdem sind viele Universitäten und Colleges hier privat, du musst also recht viel Geld aufwenden, um überhaupt studieren zu können. Beides führt oftmals dazu, dass junge Menschen nach der Schule Geld brauchen, um ihr Studium zu finanzieren, die öffentliche Hand stellt ja weder die Universitäten, noch gibt sie dir Geld, um zu studieren. Die Armee macht sich das zunutze und verspricht den Leuten große Summen, wenn sie eintreten und sich bereit erklären, an Auslandseinsätzen teilzunehmen. Natürlich werden diese jungen Menschen nicht über die wahren Motive des Krieges aufgeklärt, sondern ihnen werden dieselben Argumente immer und immer wieder vorgetragen, dass es im Irak Massenvernichtungswaffen gäbe und so weiter. Gewissermaßen nimmt das Militär die Kids also in die Zange und nutzt ihre wirtschaftliche Situation aus, um sie für den Krieg zu rekrutieren. Gleichzeitig setzt es sie bewusst einer immensen Gefahr aus. Ich habe diese Mechanismen mittlerweile erkannt, viele der jungen Soldaten kennen sie nicht und riskieren ihr Leben. Das macht mich jedes Mal traurig, wenn ich darüber lese oder höre.

Und, du bist immer noch stolzer Patriot?

Oh, sicher, mein Verständnis von Patriotismus hat sich aber im Gegensatz zu früher definitiv verändert. Meiner Meinung nach hat Patriotismus eine sehr kritische Komponente. Denn wenn du für dein Land bist, dann ist es widersinnig, wenn du alles billigend in Kauf nimmst, was die Regierung deines Landes macht. Sie ist beziehungsweise sollte doch eine Volksvertretung sein, das heißt, dass das Volk jedes Recht hat, die Stimme gegen die Regierung zu erheben, wenn die nicht im Interesse des Volkes handelt. Patriotismus ist so alles andere als eine Inkaufnahme des Regierungshandelns, sondern - im Gegenteil - eine kritische Haltung gegenüber deiner, nun ja, "Interessenvertretung". Die Verfassung der Vereinigten Staaten sieht sogar vor, dass du das Recht hast, gegen deine Regierung vorzugehen. Für mich heißt das, dass das Volk die Regierung im Zweifelsfall sogar stürzen darf. Ob ich jetzt selber soweit gehen würde, weiß ich nicht. Aber ich habe für mich realisiert, wie unabdingbar eine kritische Haltung ist, und wünsche mir, dass die Menschen hier in den USA endlich aufwachen und das ebenso realisieren.

Damit siehst du einen Zusammenhang zwischen Punkrock und Patriotismus?

Definitiv! Das folgt wiederum aus der amerikanischen Verfassung. Wenn man sich näher mit ihr beschäftigt, wird klar, dass Amerika im Grunde eine Idee ist. Die Verfassung ist so etwas wie die Niederschrift eines freiheitlichen Ideals, hinter dem, denke ich, fast alle Amerikaner stehen. Das Problem ist nur, dass dieses Ideal gegenwärtig so gar nicht gelebt wird. Die Verfassung und die heutige Situation des Landes, das sind zwei Pole, die Welten voneinander entfernt sind. Punkrock und viele amerikanische Punkrock-Bands streben meiner Meinung nach aber an, Ideal und Realität einander wieder anzunähern. So hängen Patriotismus und Punkrock sehr eng zusammen, finde ich.

Was wiederum erklärt, warum du bei einer öffentlichen Veranstaltung die amerikanische Nationalhymne im Fenway Park gesungen hast, dem Baseball-Stadion der Boston Red Sox.

Das war 2003, oh Mann, davor war ich nervöser als vor jedem Konzert. Für mich war es eine ganz besondere Ehre, in einem der ältesten Baseball-Stadien des Landes die Nationalhymne zu singen. Das Stück thematisiert ja gerade dieses Ideal, das in der Verfassung der USA beschrieben wird und über das wir gerade eben schon sprachen. Für mich stehen die Verfassung und die Nationalhymne für einen sehr offenen Geist: Gleichheit, die kulturelle Vielfalt und die Offenheit gegenüber anderen Menschen. Deswegen würde ich die Nationalhymne auch jeder Zeit noch einmal öffentlich singen.

Dir ist aber schon klar, dass man das auch falsch verstehen kann?

Hm, ja, vielleicht. Bisher ist das aber noch nicht passiert. Denn wenn man sich ein wenig mit den STREET DOGS beschäftigt, dann sollte doch klar erkennbar sein, welches Verständnis wir von Patriotismus haben. Das haben wir doch oft genug in unseren Texten deutlich gemacht. Wenn du sie aufmerksam liest, dann kannst du es, wenn ich die Nationalhymne singe, nicht mehr als eine Geste interpretieren, die per se die Unterstützung einer Regierungen ausdrücken soll. Mit diesem Lied bringe ich im Gegenteil eher zum Ausdruck, dass ich das organische Ideal von Amerika und seiner Verfassung unterstütze. Fairness und Gleichheit, das sind für mich sehr wichtige Werte.

Hast du mit ANTI-FLAG über solche Dinge gesprochen, als ihr gemeinsam auf US-Tour wart?

ANTI-FLAG und wir sind zwei recht unterschiedliche Bands. Sie sind und waren immer eine explizit politische Band, was wir in diesem Sinne nie waren. Klar, wir haben über manche Dinge gesungen und unsere Meinung zu verschiedenen Dingen in Interviews deutlich gemacht, wie auch jetzt hier. Allerdings haben wir nie beansprucht, Politikexperten zu sein. ANTI-FLAG, und ich respektiere sie dafür, gehen an verschiedene Themen sehr viel direkter heran als wir. Wir haben aber nicht speziell über diese Fragen gesprochen, über die wir beide jetzt geredet haben, sondern mehr über unsere Meinungen zum gegenwärtigen Zustand der USA und den Krisen, in die das Land verwickelt ist und welches Erbe sie hinterlassen werden. Denn sieh es mal so, wenn das alles eines Tages ein Ende haben sollte, bleibt ein unnötiger Krieg in den Geschichtsbüchern stehen, der mit vielen schrecklichen Dingen verbunden ist.

Geschichtsbücher - guter Punkt: "San Patricios", ein Song auf eurem neuen Album "State Of Grace", bezieht sich auf eine Gruppe amerikanischer Soldaten, die sich im amerikanisch-mexikanischen Krieg im 19. Jahrhundert gegen die Amerikaner wandten. Was hat es damit auf sich?

Richtig, die amerikanische Armee, die gegen Mexiko kämpfte, rekrutierte sich zu der Zeit aus Menschen verschiedenster Abstammung und mit unterschiedlichen Religionen. Vor allem daher war ein gewisser Konflikt vorprogrammiert, weil die protestantischen Soldaten, zumeist Briten, mit den katholischen Iren und anderen nicht auf einen gemeinsamen Nenner kamen. Der Krieg gegen die ebenfalls katholischen Mexikaner führte dann dazu, dass die amerikanische Armee begann, Städte auszurauben, Frauen zu vergewaltigen, Menschen zu foltern und so weiter. Die katholischen Soldaten wollten dem nicht weiter zusehen, wechselten als die "San Patricios" auf die Seite der Mexikaner und kämpften gegen die Amerikaner. Diese Begebenheiten, die ich dir gerade erzählt habe, stehen natürlich in keinem amerikanischen Geschichtsbuch, ergo hatte ich davon auch eigentlich gar keine Ahnung. Als ich aber begann, mich immer mehr über politische Geschehnisse und Strukturen allgemein zu informieren, las ich das Buch "The People's History Of The United States" von Howard Zinn und fand dort die Schilderung dieser Ereignisse, so dass ich begann, mich intensiver mit dem Thema der "San Patricios" zu beschäftigen und schließlich den Song schrieb. In Mexiko und in Irland werden die "San Patricios" auch regelmäßig am 12. September geehrt.

Welche weiteren Erkenntnisse hast du aus "The People's History Of The United States" mitgenommen?

Wir sprachen ja zu Beginn über die Klarheit und die gewissermaßen neue Perspektive, die ich durch meine Recherchen nach meiner Wiederkehr aus dem ersten Irakkrieg entwickelt habe. Dieses Buch hat dabei eine wichtige Rolle gespielt, weil es nicht aus der Perspektive der Eroberer, sondern aus der Sicht der Menschen geschrieben, die von Eroberungen betroffen sind. Zinn betrachtet die USA von Anfang an aus dieser Perspektive - von Kolumbus bis heute. So dass man auch bald versteht, was sich hier heute abspielt, und was in den letzten Jahrhunderten geschehen ist. Und da ist es nur noch ein kurzer Weg, bis man merkt, dass hier seit Jahren etwas schief läuft. Deswegen hat dieses Buch einen sehr starken Einfluss auf meine Haltung gegenüber Krieg und dem Geschehen in Amerika gehabt, was, denke ich, das Wichtigste ist, das mir die Lektüre gegeben hat.

Mittlerweile lebst du ja in Kalifornien, wo auch viele Mexikaner leben und arbeiten, die wiederum oft diffamiert werden, sie nähmen den Amerikanern die Jobs weg und dergleichen.

In der Tat, aufgrund der Nähe zu Kalifornien kommen sehr viele Mexikaner nach Los Angeles, was ich sehr erfrischend finde, weil die Kultur der Stadt und der Region dadurch einen sehr speziellen Zug bekommt. Diese Diffamierungen, die du erwähnt hast, finde ich abscheulich, weil diese Menschen nur positive Dinge mitbringen. Sie nehmen keinem den Job weg, das ist Quatsch, es gibt hier haufenweise Arbeit, für jeden. Von daher, wer so etwas behauptet, leidet an Realitätsverlust und zielt nur darauf ab, Ignoranz und die Angst der Menschen zu schüren.

Ganz allgemein scheint mir "State Of Grace" ein Album zu sein, das nach dem sehr politischen "Fading American Dream" eher persönlich ist und sehr stark von Reflektion handelt.

Es ist in dem Sinne ein sehr persönliches Album, als dass der gegenwärtige Alltag vieler Menschen auf dem Album beschrieben wird - viele Menschen in den USA sind verwirrt, sie haben Angst und es geht ihnen wirtschaftlich sehr schlecht. Das sind alles Konsequenzen einer fehl geleiteten Politik, die heutzutage deutlicher zutage treten denn je. Menschen wie du und ich sehen aber kaum Chancen, etwas an ihrer Situation zu ändern. Viele sehnen sich einfach nach einer Verschnaufpause und nicht dauernd in Existenzangst leben zu müssen. Aus erster Hand kann ich dir sagen, dass ich diese Gefühle auch schon gehabt habe und ich weiß, dass die anderen Jungs in der Band sie ebenfalls kennen. Genau das erzählt dir das Album - in Zeiten politischer Turbulenzen wollten wir mit "State Of Grace" einfangen, was hier unten passiert, aus der Sicht der Menschen, die betroffen sind von den Entscheidungen, die auf höchster Ebene getroffen werden. Trotz ein paar politischer Songs ist das Klima der Platte größtenteils somit sehr, sehr persönlich.

Mike, vielen Dank für das Interview.

Lauri Wessel

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© by Ox-Fanzine / Ausgabe #79 (August/September 2008)

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