DEADEND

Foto© by Moritz Hartmann

Up & coming

Heimat: Regensburg und Deggendorf bieten wenig für die Metalcore-Szene, besonders in kleineren Städten wie Deggendorf ist kaum etwas los. Diese Ruhe kann schön sein, aber auch melancholisch stimmen – ein Gefühl, das sich in unserer Musik widerspiegelt.
Was war: Einige von uns kennen sich seit der Schulzeit, andere sind während des Studiums dazugestoßen. Unser neuer Sänger Lukas kommt aus Chemnitz und bringt frische Energie in die Band, gefunden haben wir ihn über das Internet.
Was ist: Wir arbeiten gerade an einem neuen Sound und wollen einige Dinge weiterentwickeln. Definitiv härter, aber gleichzeitig abwechslungsreicher klingen – unsere kommenden Songs sollen noch mehr Dynamik und Intensität mitbringen. Auch Musikvideos für den neuen Sound sind bereits in Planung, und das ganze Jahr über wird man uns auf diversen Konzerten live erleben können. Wir haben Bock, die Bühnen zu zerlegen –
also seid gespannt!
Was kommt: Unser Ziel ist es, möglichst viel live zu spielen und neue Fans zu gewinnen. Eine kleine Tour ist für Ende des Jahres in Planung. Ein Traum wäre es, in zwei Jahren auf dem Summer Breeze aufzutreten.
Selbstverständnis: Wir brechen Genregrenzen auf – ein DJ in einer Metalcore-Band ist bei uns ganz normal! Musik ist unser Weg, aus dem Alltag auszubrechen und die Welt zu entdecken. Der Name DEADEND steht für den Punkt, an dem man feststeckt – und für den Willen, genau dort auszubrechen.
Klingt wie: DEADEND verbinden Metalcore und Hardcore mit elektronischen Elementen und vielen Synthesizern. Harte Riffs im Stil von SLIPKNOT und PARKWAY DRIVE treffen auf elektronische Elemente à la Gesaffelstein, während Bands wie DEFTONES und NINE INCH NAILS unsere melodischen Parts prägen.

Anzeige