
Heimat: Wir kommen alle aus dem schönen Land Brandenburg. Berlin ist für uns nur den berühmten Katzensprung entfernt. Die Szene in unserer Heimatstadt ist in musikalischer Hinsicht durchaus vielfältig. Es gibt Metal-, Hardcore-, Punk-, Rock- und Popbands. HipHop und Rap nehme ich nicht so wahr. Berühmtester Künstler aus unserer City ist aktuell sicher der Rapper Finch Asozial. Wenn er denn noch so heißt. Und ja, unsere Herkunft hat durchaus einen Einfluss auf unseren Sound. Vielleicht nicht so sehr, was die musikalische Ausprägung angeht, aber definitiv die Attitüde.
Was war: Es war einmal ein 15-jähriges Mädchen, das für seinen Vater ein Lied in unserem Studio aufnehmen wollte. Das fast alle Instrumente allein einspielte und dann auch noch sang wie ein Goldkehlchen. Vom Ergebnis waren wir so beeindruckt, dass wir kurz danach mit ihr PIA UNITED gründeten. Das ist jetzt gut drei Jahre her und auf den Plattentellern dieser Welt kannst du mittlerweile schon vier Scheiben von uns rotieren lassen. Zwei Singles und unsere beiden Debütalben, „Tach!“ und ab November. auch „Peng!“. Ach so, uns drei alte Kerle kann man auch, noch unter anderem Namen, auf einigen interessanten Musikproduktionen hören. Für unsere mittlerweile 19-jährige Anführerin ist PIA UNITED aber die erste „richtige“ Band.
Was ist: Aktuell sind wir dabei, unser zweites Debütalbum „Peng!“ durch die Produktion von unterhaltsamen und originellen Videos zu promoten. Um damit auch eine Tour für 2026 vorzubereiten. Darüber hinaus arbeiten wir schon am nächsten Album, das bestimmt auch fetzt. Aber wir sind auch an Kooperationen mit anderen Bands und Musikern interessiert und erarbeiten dazu gerade Ideen und Perspektiven.
Was kommt: Wir sehen uns in zwei Jahren als die Band, die als Erste mit drei Debütalben durchgestartet ist. Und dass wir bis dahin unser eigenes PIA UNITED-Festival haben, auf dem dann all unsere Heldinnen und Helden spielen. Plan B ist, dass wir unser eigenes Studio weiterhin produktiv auslasten, Songs und andere kreative Ideen entwickeln und umsetzen, viele Konzerte spielen und uns als Band einen Namen machen. Einen Namen, der uns in die Lage versetzt, die Freude, die uns PIA UNITED macht, möglichst vielen Menschen näherzubringen. Live und konserviert auf Tonträgern.
Selbstverständnis: Als Band macht uns aus, dass wir drei Alten uns schon ordentlich durchs Leben arbeiten, kämpfen und beißen mussten. Das macht uns stolz, selbstbewusst, aber auch demütig gegenüber dem Glück, das wir aktuell erleben. Insbesondere unser Goldkehlchen Frollein Höhne ist dabei ein entscheidender Faktor. Sie ist eine sehr talentierte Musikerin. Und ein Mensch, der offen, ehrlich und weitgehend unvoreingenommen ist. Sie hat eine wunderbar optimistische Lebenseinstellung. Sie sorgt als unsere Anführerin für den klaren Kurs, den wir segeln. Und der heißt: United oder vereinigt und nicht getrennt den Ozean des Lebens
befahren. Abenteuer erleben. Gemeinsam eine gute Zeit haben. Gern mit frischem Wind im Gesicht. Aber ohne Götter und Meister!
Klingt wie: Es gibt keine konkrete Band, der wir nacheifern, aber wir sind natürlich nicht frei von Einflüssen. Aktuell am stärksten geprägt werden wir von altem und neuem Punkrock sowie der wunderbaren Zeit der Neuen Deutschen Welle. Letzteres insbesondere beim Visionieren und Texten. Tja, Lieblingsplatten und Bands? Viel zu komplex für eine kurze Antwort. Aber ich gebe mal meine absolute Lieblingsplatte bekannt: „Monarchie und Alltag“ von FEHLFARBEN.
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