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AS DECEMBER FALLS

Everything’s On Fire But I’m Fine

Es herrscht Untergangsstimmung auf „Everything’s On Fire But I’m Fine“, dem vierten Album von AS DECEMBER FALLS. Die Band aus Nottingham lässt mit Songtiteln wie „Grim reaper“, „Therapy“ oder „Angry cry“ keine Heiterkeit aufkommen. Die Band gibt Alternative Rock, gepaart mit Elektro-Elementen zum Besten und präsentiert damit auch 14 Songs, die unglaublich catchy sind. Auf dem eher härteren Album gibt es nur wenige Pausen, eine davon ist „Rewrite“, das (wenn auch nur kurz) zum Runterkommen einlädt. Sonst bewegt die Band sich gerne an die Genregrenzen: „Bathroom floor“ lässt sie schon fast als Hardrock-Band durchgehen, während „I can’t relate“ auch leicht dem Pop-Punk zuzuschreiben wäre. Konstant bleibt die Band mit ihren eingängigen Gitarren, treibenden Drums und starkem Gesang. Mit „This isn’t us“ wird man kurz und schmerzlos zum Ende des Albums gebracht, das fast abrupt wirkt. Und auch wenn einige Songs stark herausstechen, fehlt irgendwo noch das gewisse Etwas, was „Everything’s On Fire But I’m Fine“ zu einem großartigen Album machen würde. So ist es ein rundes, gelungenes Werk, das sicherlich viel Mitsingpotenzial mitbringt.

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