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ALDI OST

s/t

Yeah, Nachschlag von ALDI OST, bei denen der Gesang immer noch stark nach Jello Biafra klingt, die aber erfrischend primitiver als DK um die Ecke kommen. Mehr Garage als filigrane Studioarbeit mit Gitarrenheld. Einfach rausgehauen, gerade Linie, wenn’s sein muss, auch mal durchgeprügelt. Herrlich unkompliziert, mitten auf die Zwölf rausgerotzt und so schön dreckig runtergestrippt, dass man einfach nicht anders kann, als das verdammt geil zu finden. Wenn die female-backed Band bei den sechs Songs einmal die Rollen wechselt, hat es mich komplett. Besitzt das Zeug zu einem kleinen und feinen Klassiker, weil nichts fehlt und kein Gramm zu viel ist.

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