
Die Band mit dem unaussprechlichen Namen ist wieder da (das Logo ist übrigens erst recht nicht entzifferbar) und macht auch auf dem dritten Album keine Gefangenen, das hier ist nichts für schwache Nerven. Death Metal ohne Kompromisse, roh und wild, produziert von Kurt Ballou (CONVERGE). Da kommt zusammen, was zusammengehört. Zehn Tracks, Songtitel, die sich ein Corpsegrinder nicht hätte besser ausdenken können. Die Band aus Ohio beweist, dass sie deutlich mehr ist als Metal-Memes im Internet, „Hideous Aftermath“ ist ein durchdachtes, knüppelhartes Death-Metal-Manifest.
© by Fuze - Ausgabe #114 Oktober/November 2025 und Dennis Müller
© by Fuze - Ausgabe #114 Oktober/November 2025 und Sebastian Koll
© by Ox-Fanzine - Ausgabe #183 Dezember 2025/Januar 2026 2025 und Tim Kallweit