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SILVERSTEIN

Antibloom

Drei Jahre mussten Fans auf ein neues Album der Kanadier warten, jetzt sind SILVERSTEIN mit „Antibloom“ zurück, das mit acht Songs und knapp 22 Minuten Spielzeit auch als EP durchgehen würde. Dafür bekommt man in den acht Songs viel geboten, nach dem Opener „Mercy mercy“ geht es mit dem High-Energy-Stück „Don’t let me get too low“ weiter, das im Ohr hängenbleibt und altvertraut erscheint. „A little fight“ sticht dann zwischen den sonst eher härteren Tönen heraus und bietet eine kurze Atempause mit softem Sound, der dennoch upbeat ist. Direkt im Anschluss gibt es aber einen krassen Übergang zu „Skin & bones“, der mit den gewohnt harten Klängen weitermacht und auch Screamo-Elemente enthält. Der Song ist auch gleichzeitig das Highlight des Albums und ehe man sich’s versieht, sind schon 22 Minuten um und acht Songs durchgelaufen. „Antibloom“ macht Spaß, bietet aber gleichzeitig nichts grundlegend Neues und kommt daher mit acht Songs ganz gut aus, die so gesammelt kurz und bündig wirken und zum mehrmaligen Anhören einladen. Hiermit kann man nichts falsch machen.

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