Ox-Fanzine #92

Ox-Fanzine #92

[Oktober/November 2010]

Im Heft: BAD RELIGION, MYSTIC RECORDS, YUPPICIDE, PASCOW, SLIME, CYANIDE PILLS, VOM RITCHIE (DIE TOTEN HOSEN), SVEN BRUX/FC ST. PAULI, SAMIAM, JINGO DE LUNCH, THE THERMALS, COMEBACK KID, OVER THE TOP, LES SAVY FAV, ESCAPADO, LAVOTCHKIN, KVELERTAK, VALKYRIE, ERIC DAVIDSON (NEW BOMB TURKS), VALIENT THORR, NAGEL, GRINDERMAN, BEEHOOVER, SUBHUMANS, BOOTBLACKS, BRYAN DAVIS, RAWSIDE, AGGRESSIVE ROCKPRODUKTIONEN, DIE ART, AULD CORN BRIGADE, DIE KASSIERER, SWINGIN’ UTTERS, NONSTOP STEREO, NASTY, BEAST WAR RETURNS, THE HOTKNIVES, HEPTOWN RECORDS und mehr

Auf der CD: SPERMBIRDS, JINGO DE LUNCH, DIE ART, DEATH OF A DEMON, BITCH QUEENS, PETER PAN SPEEDROCK, THE MASONS, THE KLEINS, TOMMY GUSTAFSSON & THE IDIOTS, THE HOTKNIVES, THE MAGIC TOUCH, RAFIKI, STEVE ADAMYK BAND, PASCOW, SUPERNICHTS, AMEISENHAUFEN, ASTPAI, VENEREA, JOLLY ROGER, EASTSIDE BOYS, THE CREEPSHOW, TOM TOXIC & DIE HOLSTEIN ROCKETS, THE SKATOONS, BABY LOU, LAZY BASTARDS, SLOBBERY DOGNOSE

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01 SPERMBIRDS Meet me in the middle 3:16
(Kaiserslautern, Germany)
Taken from the album „A Columbus Feeling“ on Rookie Records
www.rookierecords.de
www.spermbirds.com
Nach sechs Jahren Pause ist mit „A Columbus Feeling“ das achte Studioalbum der SPERMBIRDS raus. Und die Band bleibt ihrem Stil treu: intelligente, harte Punkstücke mit einprägsamen Melodien und treibenden Rhythmen aus einem Guss, mit den beißenden, sarkastisch-bösen Texten von Frontmann Lee Hollis.

02 JINGO DE LUNCH Metherfor 3:00
(Berlin, Germany)
Taken from the album „Land Of The Free-ks“ on Nois-O-Lution Records
www.noisolution.de
www.myspace.com/jingodelunch
JINGO DE LUNCH sind in Bestform zurück! Endlich legen sie ein neues Album vor, das keiner so erwartet hätte. In der deutschen Hardcore/Punk-Szene haben die Kreuzberger einst Meilensteine gesetzt, und sie haben nichts von ihrem Können, aber auch nichts von ihrer Energie und Wut verloren.

03 DIE ART The final error 4:35
(Leipzig, Germany)
Taken from the album „Twenty Fear“ on Brachialpop Records
www.brachialpop.de
www.die-art.de
DIE ART liefern mit ihrer Doppel-CD „Twenty Fear“ den Soundtrack zur Postpunk-Party. Im Paket enthalten: das legendäre, neu gemasterte Debütalbum „Fear“ und die englische Best Of „Twenty“. Punk meets Wave und Gitarrenpop, und das alles schnell, treibend und pogoverdächtig. Auflegen und einfach durchlaufen lassen.

 

04 DEATH OF A DEMON Resigned (to the devil) 5:34
(Essen, Germany)
Taken from the album „Doomsday Euphoria“ on Fiendforce Records
www.fiendforce.de
www.myspace.com/doad
Fetter Dark-Rock von bekannten Szeneprotagonisten. Lou Gosi (THE SPOOK, HEARTBREAK ENGINES), Jack Ill (THE SPOOK), Lester Vail (THE SPOOK) und Syd (HEARTBREAK ENGINES) brechen auf zu neuen Ufern und machen DOWN und DANZIG Konkurrenz.

 

05 BITCH QUEENS Thrill machine 2:17
(Basel, Switzerland)
Taken from the album „Female shotgun“ on LuxNoise Records
www.luxnoise.com
www.bitchqueens.com
High-Energy-Live-Show, In-Your-Face-Riffs und eine Fuck-You-Attitüde. Der Sound der BITCH QUEENS ist nicht nur einfacher 1,2,3,4-Punk, sondern besitzt neben straighten Beats auch die eine oder andere Finesse. MOTÖRHEAD trifft auf BACKYARD BABIES und DEAD BOYS auf THE DATSUNS.

 

06 PETER PAN SPEEDROCK We want blood 2:18
(Eindhoven, Netherlands)
Taken from the album „We Want Blood!“ on People Like You Records
www.peoplelikeyourecords.com
www.peterpanspeedrock.com
High-Energy-Live-Show, In-Your-Face-Riffs und eine Fuck-You-Attitüde. Der Sound der BITCH QUEENS ist nicht nur einfacher 1,2,3,4-Punk, sondern besitzt neben straighten Beats auch die eine oder andere Finesse. MOTÖRHEAD trifft auf BACKYARD BABIES und DEAD BOYS auf THE DATSUNS.

 

07 THE MASONS Railroad man 2:29
(Los Angeles, CA, USA)
Taken from the album „Rare Loud Live/The Masons Vs. Smallstone“ on Middle Class Pig Records
www.myspace.com/middleclasspig
www.myspace.com/masons
THE MASONS gründeten sich 1996, inspiriert von Bands wie THE CRAMPS, MISFITS, OBLIVIANS und THE JON SPENCER BLUES EXPLOSION. 2005 lösten sie sich auf. Ihre neue Platte enthält Live-Aufnahmen der Tour desselben Jahres sowie Lieder von SMALLSTONE, der neuen Band von Sänger Tom Frank.

 

08 THE KLEINS Black room 3:43
(Duisburg/Mönchengladbach, Germany)
Taken from the album „Pavlovian Dogs“ on RilRec
www.rilrec.de
www.myspace.com/thekleins
Dreizehn Jahre nach ihrer Gründung beeindrucken THE KLEINS auf „Pavlovian Dogs“ mit kleinen Ausflügen abseits ihres etablierten Weges, ohne jedoch an ihrem starken Fundament zu kratzen. „Pavlovian Dogs“ erscheint als CD und LP (weißes Vinyl; hundert Exemplare inklusive CD, alle weiteren mit MP3-Code).

 

09 TOMMY GUSTAFSSON & THE IDIOTS Die like rats 2:15
(Strängnäs, Sweden)
Taken from the album „Eastern State Penitentiary“ on Warbird Entertainment
www.warbirdentertainment.com
www.myspace.com/tommygustavsson
Anfangs – und damit ist das Jahr 2002 gemeint – war TOMMY GUSTAFSSON & THE IDIOTS nur ein Nebenprojekt. Seit vier Jahren ist das zwar anders, trotzdem war „Eastern State Penitentiary“, das erste richtige Album der Schweden, aufgrund diverser Besetzungswechsel eine schwere Geburt.

 

10 THE HOTKNIVES Harsh reality 3:10
(Brighton, Great Britain)
Taken from the album „About Time“ on Sunny Bastards Records
www.sunnybastards.de
www.myspace.com/thehotknives
Das ist es jetzt also, das neue, vierte Studioalbum, nach zehn Jahren! Live waren die HOTKNIVES nie weg, waren sie doch immer wieder mal in Deutschland zu sehen. Unterm Strich ist „About Time“ eine Fusion aller vorherigen Alben und unverwechselbar THE HOTKNIVES, bietet also großartige Pop-Ska-Perlen.

 

11 THE MAGIC TOUCH I stand by you 2:36
(Leipzig/Berlin, Germany)
Taken from the album „Love & Hate & Politricks“ on Grover Records
www.grover.de
www.myspace.com/themagictouch6
Verwurzelt im frühen Rocksteady-Sound Jamaikas, spielen THE MAGIC TOUCH ihre ganze eigene Mischung aus „soul music, R’n’B and the hardest reggaefied noise“. Obwohl die Leipziger in der jetzigen Besetzung erst seit letztem Sommer zusammenspielen, sind die Songs ihres Debütalbums von bemerkenswerter Qualität.

 

12 RAFIKI System 3:00
(Mellrichstadt, Germany)
Taken from the album „Ich bremse nicht für Bosse“ on Rotlicht Records
www.rotlichtrecords.de
www.rafiki-rocks.de
Das neue und somit dritte Album von RAFIKI bietet dreizehn kraftvolle Ska-Punk-Songs. Rhythmische Off-Beat-Passagen mit eingängigen Bläserthemen ergänzen sich perfekt mit melodischen Punksequenzen. Inhaltlich wird der Bogen von sozialen Problemen über das Thema Liebe bis hin zum unbeschwerten Partyleben geschlagen.

 

13 STEVE ADAMYK BAND What they won’t give 1:55
(Ottawa, ON, Canada)
Taken from the album „Steve Adamyk Band“ on P.Trash Records
www.ptrashrecords.com
www.myspace.com/steveadamyk
Mit ihrem Debütalbum hat die STEVE ADAMYK BAND die Power-Pop/Pop-Punk-Rakete des Jahres abgeschossen. Wer die genialen MANIKINS oder CARBONAS immer noch vermisst, kann mit dieser Scheibe jetzt seine Tränen trocknen. Anhören, mitsingen und durch die Bude hüpfen!

 

14 PASCOW The strongest of the strange 1:55
(Gimbweiler, Germany)
Taken from the album „Alles muss kaputt sein!“ on Kidnap Music
www.kidnapmusic.de
www.pascow.de
„Alles muss kaputt sein!“, das vierte Album von PASCOW, ist die logische Fortsetzung seiner drei Vorgänger: etwas poppiger in der Musik vielleicht, dafür dunkler in den Texten. PASCOW hören, ist wie „Stand By Me“ sehen: pure Energie sowie bittersüße Melancholie, bei der man sich dennoch und auch deswegen richtig wohl fühlt.

 

15 SUPERNICHTS Keine Art 2:01
(Köln, Germany)
Taken from the album „Immer wenn ich musst du“ on Impact Records
www.impact-records.de
www.supernichts.de
SUPERNICHTS aus Köln sind von „Saufen, Titten und Bärchenwurst“ beeinflusst und klingen, als wären sie „auf den Spuren von Sisi und Hermes Phettberg“. Außerdem sind sie mit David Hasselhoff befreundet. Da behaupte noch mal einer, bei MySpace würde man nichts über eine Band erfahren ...

 

16 AMEISENHAUFEN Die Kammer des Piloten 2:41
(Leipzig, Germany)
[url]Taken from the album „Ameisenhaufen“
www.myspace.de/amheissenhaufen[/url]
Die Geschichte dieser Band ist im Grunde schnell erzählt: Der AMEISENHAUFEN wurde im Winter 2009 in einem Leipziger Wohnzimmer gelegt, um die Nachbarn zu ärgern. Aus dem Spaßprojekt für Freunde entstand schließlich eine Home-Recording-DIY-Fantasy-Band.

 

17 ASTPAI Carne(t)vores ATA 3:40
(Wiener Neustadt, Austria)
Taken from the album „Heart To Grow“ on Ass-Card Records
www.asscardrecords.com
www.myspace.com/astpai
Auf „Heart To Grow“, ihrem inzwischen dritten Full-Length-Album, begeistern ASTPAI aus Österreich einmal mehr mit ihrer frischen Mischung aus der Härte von KID DYNAMITE, den Melodien von NONE MORE BLACK und der Rohheit von DILLINGER FOUR. Mit anderen Worten: ASTPAI sind eine tolle Band.

 

18 VENEREA Molokai 1:46
(Malmö, Sweden)
Taken from the album „Lean Back In Anger“ on Concrete Jungle Records
www.concretejunglerecords.com
www.myspace.com/venereapunk
VENEREA erschienen erstmals Mitte der neunziger Jahre auf der Bildfläche, während des Punk-Booms in Schweden – neben Bands wie REFUSED, MILLENCOLIN und der Band des Drummers Rodrigo, den SATANIC SURFERS. Nach fünf Jahren Pause sind sie jetzt mit ihrer bis dato aufregendsten Platte zurück.

 

19 JOLLY ROGER Alles für nichts 3:28
(Düsseldorf, Germany)
[url]Taken from the album „Wohin es uns führt...“
www.myspace.com/duesseldorfpunkrock[/url]
JOLLY ROGER stehen in erster Linie für politisch-sozialkritische Texte, verpackt in harte Riffs und melodischem Doppelgesang, eine gesunde Prise Punkrock und einen Mix aus verschiedensten Einflüssen, die sich sowohl auf die Texte als auch auf den charakteristischen Sound der Band auswirken.

 

20 EASTSIDE BOYS Nichts zu beweisen 4:05
(Berlin, Germany)
Taken from the Split-album „Companeros!“ on Sunny Bastards Records
www.sunnybastards.de
www.eastsideboys.net
Auf „Compañeros!“ kommt zusammen, was zusammengehört: EASTSIDE BOYS aus Berlin und LOUSY aus Chemnitz. Je Band gibt es vier Songs – drei neue sowie ein Cover der jeweils anderen Band. Die Boys bieten dabei natürlich wie immer weitaus mehr aus nur „stumpfen“ Streetpunk mit bedeutungslosen Texten.

 

21 THE CREEPSHOW They all fall down 2:29
(Toronto, ON, Canada)
Taken from the album „They All Fall Down“ on People Like You Records
www.peoplelikeyourecords.com
www.thecreepshow.org
Die vier Kanadier um Sarah Blackwood machen auch auf ihrem dritten Album alles richtig, schnappen sich die eingängigsten Harmonien und befeuern diese mit unglaublicher Spielfreude. Die perfekte Synthese aus den Vorgängern und das gereifte Songwriting erschaffen Abgeh-Psycho-Pop, wie ihn nur der Teufel besser hinbekommt.

 

22 TOM TOXIC & DIE HOLSTEIN ROCKETS Problemkind 3:31
(Kiel, Germany)
Taken from the album „Aus dem Herzen Kiels“ on Halb-7 Records
www.halb7records.de
www.myspace.com/dertomauskiel
„Aus dem Herzen Kiels“ kommt daher mit fünfzehn Holsteinbilly-Songs, die komplett auf Deutsch vorgetragen werden. Hier mit einem Spritzer Country, dort mit einer Prise Punk, unter anderem mit Norman Flanders, Köfte von MAD SIN und Kitty Casket, aber immer eindeutig und unverwechselbar TOM TOXIC & DIE HOLSTEIN ROCKETS.

 

23 THE SKATOONS Pornostar 2:47
(Hamburg, Germany)
Taken from the album „High Noon am Hansaplatz“ on Rotlicht Records
www.rotlichtrecords.de
www.skatoons.de
„High Noon am Hansaplatz“, das dritte Studioalbum der Hamburger THE SKATOONS, bietet fünfzehn hitverdächtige Songs von Ska über Punk bis hin zu Rock und Pop. Die deutschsprachigen Texte handeln vom Leben, sind lyrisch, ironisch, sozialkritisch, lustig und amüsant.

 

24 BABY LOU The smell of plastic 0:46
(Kaiserslautern, Germany)
Taken from the album „Fresh Water In A Dirty Glass“ on Lipstick Rec.
www.myspace.com/lipstickrecords
www.myspace.com/babyloumusic
Gegen das Fell bürsten, mit Kämmen aus Stahl, wahlweise Plastik. Metal-Ästhetik und erhabenes Riffing führen zu nichts, können aber alles bedeuten. False Metal und Punkrock-Tradition lagen selten so dicht beieinander. In diesem Sinne: „My god rides the lightning“.

 

25 LAZY BASTARDS Always the same 3:27
(München, Germany)
Taken from the EP „Together ’Till The End“ on Sunny Bastards Records
www.sunnybastards.de
www.myspace.com/lazybastardscrew
Aus dem Süden kommen die faulen Bastarde und sie treten ganz schön Arsch. Der Gesang klingt melodiös und trotzdem angepisst. Mit „Working Class Rock’n’Roll“ haben sie die Bezeichnung ihres Sounds auch gleich selbst mitgeliefert. Und sogar britische Bühnenluft hat diese Band schon geschnuppert.

 

26 SLOBBERY DOGNOSE Used girls 2:25
(Braunschweig, Germany)
Taken from the album „New Breed“ on Rehearsal Room Records
www.rehearsalroom.de
www.slobberydognose.de
Pünktlich zum zwanzigjährigen Bandjubiläum sind SLOBBERY DOGNOSE wieder mit einem Song auf der Ox-CD dabei. Das Stück stammt von der gerade erschienenen CD „New Breed“ die – gefüllt mit acht Titeln und gut verpackt im Digipak – direkt bei der Band bestellt werden kann.