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BETWEEN BODIES

Hands To Hold Each Other

Die größte Aufgabe, die sich mir im Rahmen des Schreibens dieser Review gestellt hat, ist die, nicht in jedem Satz zu erwähnen, wie großartig BETWEEN BODIES sind. Und dann im Anschluss nicht davon zu schwärmen, wie toll doch der Nachfolger zu „Electric Sleep“ geworden ist. Aber warum eigentlich nicht?! Schließlich ist „Hands To Hold Each Other“ das Album des Jahres (und des nächsten und des nächsten und des nächsten ...). Ein wenig eingängiger, direkter, aber auch irgendwie lauter, sind es Songs wie „Long after midnight“ (Empfehlung Nummer 2 von 12) oder das Openerduo „Water as a metaphor“ und „Waves“ (Empfehlungen 11 von 12 sowie 3 von 12), die mit ihrem wahnsinnig guten Emo-Sound ein ganzes Genre wieder interessant machen. Wenn dazu noch Songs, gespickt mit mitsingbaren antikapitalistischen sowie antifaschistischen Texten, wie zum Beispiel bei „King’s head“ (Empfehlung 1 von 12), dabei rauskommen, bleibt mir doch gar nichts anderes übrig, als BETWEEN BODIES in den höchsten Tönen zu loben. Wer Bock auf ALKALINE TRIO und ein wenig 2000er-Emo hat, liebt die Band aus Köln, Paderborn und Toronto wahrscheinlich jetzt schon. Alle anderen sollten alles stehen und liegen lassen und sich „Hands To Hold Each Other“ ins Haus und damit ins Herz holen!

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