© by Stephan MoellerMit den ersten Zeilen dieser Kolumne muss ich feststellen, dass ich seit 20 Jahren in Bands Musik mache. Aus „Schrei nach Liebe“ und „Basket case“ auf Schulfesten wurde Rumschreien in den mittelkleinen Clubs dieses Landes. Bei der Rückschau auf die eigene „Karriere“ sind Scham und peinliche Berührung treue Begleiter. Bei manchen Erinnerungen entsteht das Bedürfnis, das Gesicht ins Kissen zu stecken und zu schreien, um der grenzenlosen Peinlichkeit irgendeinen Zufluchtsort zu bieten. Andere Erinnerungen lassen den Kopf in kurzer Frequenz fünf bis sechs Zentimeter von links nach rechts bewegen.
Mit den ersten Zeilen dieser Kolumne muss ich feststellen, dass ich seit 20 Jahren in Bands Musik mache. Aus „Schrei nach Liebe“ und „Basket case“ auf Schulfesten wurde Rumschreien in den mittelkleinen Clubs dieses Landes. Bei der Rückschau auf die eigene „Karriere“ sind Scham und peinliche Berührung treue Begleiter. Bei manchen Erinnerungen entsteht das Bedürfnis, das Gesicht ins Kissen zu stecken und zu schreien, um der grenzenlosen Peinlichkeit irgendeinen Zufluchtsort zu bieten. Andere Erinnerungen lassen den Kopf in kurzer Frequenz fünf bis sechs Zentimeter von links nach rechts bewegen.
Im Gespräch mit anderen Bands kommen vergleichbare Fettnäpfchen und Geschichten zum Vorschein – generell funktionieren Bandkonstrukte häufig ähnlich, so scheint mir. Man orientiert sich aneinander und verknüpft sich. Dabei werden auch Verhaltensweisen und Vorstellungen gängiger Praxis weitergegeben, die auf den ersten Blick wenig Sinn ergeben und auf den zweiten mindestens zum Schmunzeln anregen. Im Folgenden möchte ich ungeordnet und aus gewohnt subjektiver Perspektive auf zehn kleine und größere Momente dieser Standardprozedur von Bands eingehen. Ich schiebe mit aller Deutlichkeit noch einmal voraus, dass ich bei all diesen Punkten selbst im Glashaus sitze und saß. Wer möchte, darf also gerne Steine schmeißen. Die sind eingepreist.
1) Der Ersatzbass ist nicht notwendig.
Man kennt es: Um 16:30 Uhr findet der Soundcheck statt. Anachronistisch zur digitalen Welt werden auf Tour Tonnen von Equipment zunächst aus dem Proberaum in den Bus und dann vom Bus in den Club und schließlich auf die Bühne geschleppt. Dabei darf natürlich eines nicht fehlen: der legendäre Ersatzbass. Gerissene Saiten bedeuten bei der Show nicht selten unangenehme Zeitfenster für Band und Publikum. Es folgen meist ungeplante Ansagen und Interaktionen mit den Zuschauer:innen. Im schlimmsten Fall gibt es Instrumentalimprovisationen, bei denen alle Bandmitglieder zunächst bedröppelt auf den Boden gucken und dann ängstlich versuchen, sich irgendwie „reinzugrooven“. Um dem zu entgehen oder um sich gegen einen Defekt des teureren Erst-Instruments abzusichern, nehmen viele Bands Ersatzinstrumente mit. Im Handumdrehen können sie im Notfall getauscht werden. In den letzten 20 Jahren hatten wir etwa zehn Jahre einen Ersatzbass dabei. Gebraucht haben wir ihn noch nie. Ich würde ohne Bedenken meine Kinder mit Basssaiten in Hochseilgärten sichern. An alle Bands, die mit einem Ersatzbass touren: Bitte meldet euch, wenn euch schon einmal eine Saite gerissen ist. Ich möchte wissen, ob das überhaupt schon einmal auf Erden passiert ist.
2) Merchansagen – und wieder keine Shirts verkauft.
Spätestens wenn eine Gitarrensaite reißt, kommt der absolute Klassiker unter den Ansagen: „Kommt zum Merchstand!“ Viele Bands verankern diese Ansage fest in ihrer Setlist. Natürlich sind Mercheinnahmen für Bands von höchster Relevanz – die Exponierung der bandeigenen Shirts und Platten ist grundsätzlich nachzuvollziehen. Allerdings ist angesichts der Clubgröße allen Anwesenden eigentlich bewusst, dass die Band Merchandise verkauft. Die Entscheidung für einen Merchkauf wird beim Publikum in den meisten Fällen nicht durch die überzeugende Werbung von der Bühne getroffen, sondern durch eine überzeugende Darbietung. Und dafür geht in den häufig knapp bemessenen Slots durch lange Ansagen Zeit verloren.
3) Der Verriss wird kommen!
Ob nach dem Konzert in Form eines mündlichen Vortrags, in der Kommentarspalte oder spätestens im Rezensionsforum, das den Namen einer Wurstsorte trägt: Der Verriss wird kommen – und er wird wehtun. Sobald Menschen eine Bühne betreten, werden sie im Scheinwerferlicht zur Reflexionsmasse. Im Schatten und in sicherem Abstand zur Bühne lauert die Punk-Polizei, die nach dem achten Bier und im anschließenden Gespräch mit der Band keine Gefangenen machen wird. Ich werde nie vergessen, wie mir 2018 ein Konzertbesucher in der vollgepissten Clubtoilette, während ich mir die Zähne putzte, inbrünstig ins Gesicht rülpste und mir anschließend dezidiert erklärte, warum LETO einfach nur scheiße sind (Zähneputzen auf Clubtoilette, weil schlafen im Backstage). Regel Nummer eins: Niemals diskutieren. Regel Nummer zwei: LETO sind und bleiben scheiße.
4) Der Tag der Veröffentlichung – Spotify Artists, myself and I.
Nach ewiger Vorbereitung veröffentlichen eigentlich alle Bands ihre Musik über die gängigen Streaming-Plattformen. Jede Band hat auch einen Artist-Zugang, über den in Echtzeit Klicks und kuratierte Playlist-Positionierungen aufploppen. Diese Statistiken wollen natürlich hochfrequent abgerufen werden und binden die Bandmitglieder am Releasetag und den darauffolgenden ans Smartphone. Generell hasse ich den Tag der Veröffentlichung. Irgendetwas geht technisch immer schief. Die Klärung des Problems kostet häufig mehrere Stunden und die Nervenbahnen schwellen dabei auf Basssaitendicke an. Nach all der Vorbereitungszeit ist die Erwartungshaltung riesig, doch meist passiert erst einmal – nichts. Ein Streaming-Erfolg ist in unserem Genre mittlerweile unmöglich. Angesichts stabiler 780 Klicks am typischen Release-Freitag bleibt die Frage meist unbeantwortet, wie der Song bei der Hörer:innenschaft wohl ankommt. Um sie mir selbst ein Stück weit beantworten zu können, habe ich mir in den letzten Jahren eine spezielle Fähigkeit antrainiert. Ich kann vor dem Hören der eigenen Single in verschiedene Rollen schlüpfen, den Song beispielsweise als Kritiker, Fan, Bruder des Schlagzeugers oder Grundschullehrerin des Gitarristen konsumieren und dabei rollentreu fühlen. So bilde ich mir ein zu wissen, wie diese Menschen das Lied wohl finden. Man merkt, dass die Veröffentlichung von Musik mir in dieser Hinsicht nicht sonderlich gutgetan hat.
5) Bandbild „Lost Places“ – wohin jetzt mit den Armen?
Wir sehen sie vor uns: die fünfköpfige Band, die vor dunklen Wolken und einer Hochhausruine posiert. In schwarze Kleidung gehüllt, werden während des Shootings unterschiedlichste Posen ausprobiert. Auf verschränkte Arme folgen breitere Beinpositionen. Danach rutschen die Hände lässig in die Hosentaschen und am Ende springt die ganze Band noch einmal gleichzeitig in die Luft. 75% der Bilder müssen im Anschluss aussortiert werden, weil wieder irgendein Bandmitglied lacht – eigentlich merken nämlich alle Beteiligten schon, wie bescheuert ein solches Shooting ist. Aber Lachen an „Lost Places“ ist verboten. Ich kenne kaum eine Band, die sich, besonders in den Anfängen ihrer Geschichte, nicht zu einem solchen Shooting hat hinreißen lassen. Dass das alles furchtbar ist, hätte ich sehr gerne früher gewusst.
6) Die Blubberflasche – Blasen gegen das schlechte Gewissen.
Ich weiß gar nicht, wann genau diese Blubberflaschen mit dem langen, dicken Strohhalm und der mit Wasser gefüllten Flasche bei Bands so inflationär Einzug gehalten haben. Ähnlich wie künstliche Intelligenz waren sie von einem auf den anderen Tag flächendeckend in Nutzung. Laut Werbung soll das Blubbern die Stimmbänder schonend aufwärmen. Das zieht natürlich bei allen Sänger:innen der Welt – fast alle kennen die Angst um ihre Stimme. „Werde ich krank?“, „Zieht es da hinten am Rachen?“, „Hoffentlich stehe ich die zwei Stunden durch“. Eine leichte Beute für die Firma, die eine Plastikflasche und einen Strohhalm für knapp 20 Euro verkauft. Nun haben wir es in allen Backstagebereichen des Landes mit blubbernden Sänger:innen zu tun. Beim Pusten kann man natürlich auch unterschiedliche Tonhöhen ansteuern und Melodien blubbern. Auffällig ist auch, dass auf einmal auch all die blubbern, die sich vorher nie warm gesungen haben. Das alles spricht eigentlich für Flasche und Strohhalm. Bei mir selbst hat das noch nie etwas gebracht, und ich habe das Gefühl, dass es bei allen anderen auch nichts bringt. Es sieht zwar professionell aus, kostet aber nicht die Mühe des echten Einsingens und nervt treffsicher alle Beteiligten im Backstagebereich.
7) Der Coversong – alle haben ihn, alle hassen ihn.
Coversongs sind neu eingespielte Versionen bereits veröffentlichter Songs, die sich in der ursprünglichen Form häufig als Hommage an musikalische Vorbilder verstehen. Viele Bands haben in ihrem Live-Set oder ihrer Diskografie Coversongs. Wenn diese eine Hommage darstellen sollen, finde ich sie in einigen Fällen zulässig. Unbedingt zu erwähnen ist hier die großartige „20 jahre – ein tribut an duesenjaeger“-7“. Auch finde ich es in Ordnung, „Schrei nach Liebe“ und „Basket case“ im Jugendzentrum zu spielen, wenn man noch keine eigenen Songs hat. Seit einigen Jahren erlebt das Covern aber einen regelrechten Boom. Millionen von Kanälen in den sozialen Medien gieren mit den verschiedensten, vermeintlich abstrakten Versionen nach dem gewissen Wow-Effekt. Dabei spielt die Funktion der Hommage keine Rolle mehr. Es geht vielmehr darum, Aufmerksamkeit zu generieren und Live-Shows dramaturgisch und emotional aufzuladen. Als Gast bei Konzerten und bei vielen Digitalveröffentlichungen finde ich dieses abgekartete Spiel zunehmend irritierend und bevorzuge es, etwas Eigenes von der Band zu hören. Wir selbst haben uns als LETO an der 1:1-Übersetzung von „Don’t speak“ von NO DOUBT versucht, fanden es anfangs auch irgendwie gut, spielen das Lied aber mittlerweile nicht mehr live. Mit einer Hommage hatte das von Anfang an nichts zu tun. Wir haben das Ganze dem bedrohten Molotow in Hamburg gewidmet, weil es textlich auf komische Weise gut gepasst hat. Ich glaube nicht, dass wir jemals wieder ein Cover machen werden. Aber: „No one knows“.
8) Punkrock und Akustikgitarre – rette sich, wer kann!
Ähnlich wie bei den Coversongs probieren es kleine und vor allem die größeren Acts – also all jene, die zuverlässig mehr als 1.000 Zuschauer:innen zu ihren Konzerten locken können – mit Akustikversionen ihrer Songs. Das soll, so glaube ich, einen nahbaren, musikalischen Charakter versprühen – Musiker:innen von nebenan. Ohne Gain auf der Gitarre und dem herkömmlichen Lärmgerüst drumherum fällt dann aber doch meistens auf, warum die singende Person in einer Punkrock-Band und nicht im Gospelchor ist. Bei Konzerten fallen mir die mangelnde gesangliche Qualität und vor allem die unsäglich schrabbelnde Akustikgitarre auf, die natürlich trotzdem wie eine E-Gitarre gespielt wird. Dadurch wird die eigentliche emotionale Absicht der Aktion zunichte gemacht. Nach 20 Jahren möchte ich Menschen dazu motivieren, einfach Punkrock zu machen. Lieber den Ersatzbass mitnehmen und auf das NIRVANA-Akustikcover verzichten! An dieser Stelle möchte ich noch anmerken, dass die besten Gitarrist:innen, die ich kenne, in ihrer Kindheit klassische Gitarre gelernt haben. Dieses gezielte Gezupfe und der eine lange Fingernagel, vor dem ich schon immer Angst hatte, scheinen irgendetwas Entscheidendes im Gehirn zu verankern. Also, liebe Eltern, kauft euren Kindern Akustikgitarren und nehmt sie ihnen dann pünktlich zum ersten Auftritt mit der eigenen Band wieder weg.
9) Zugabe – das Bibbern um die Gunst.
Ähnlich wie die Merchansagen regnet es bei den meisten Bands Zugaben. Manchmal eine, häufig zwei und selten auch mehr. Während es bei einigen Acts sicher ist, dass das Publikum mit lauten Rufen nach einer Zugabe verlangt, ist das bei Clubshows mit einer Kapazität unter 200 gar nicht so sicher. Entsprechend gibt es im Tourbus immer wieder Diskussionen, ob eine Zugabe – meist mit dem Verlassen der Bühne verbunden – eingeplant wird. Entscheidet sich die Band dafür, wird es erst richtig kompliziert. Welche Songs sollen als Zugabe gespielt werden? Nimmt man die aktuelle Single, das Cover oder doch eher ein unspektakuläres Lied, das sonst nicht gespielt werden würde? Wird ein bekannter Song gewählt, ist die Band natürlich darauf angewiesen, dass mindestens ein bis zwei Menschen „Zugabe“ rufen – ansonsten verpufft der Song mit den meisten Klicks bei Spotify. Ein riskantes Unterfangen. Wird hingegen der unscheinbare, eher unbekannte Song gewählt, muss er sich zwangsläufig hinter den bekannten Songs einreihen, die am Ende des Sets gespielt werden. Die Energie, die eigentlich mittels der Zugabe freigesetzt werden soll, bleibt aus. Alles kompliziert irgendwie. In der Realität mündet das Ganze meist in komischen Halbsituationen. Entweder geht die Band mit den Worten „Ach, komm, dann spielen wir noch einen“ gar nicht erst von der Bühne oder das Publikum kommt gar nicht erst dazu, nach einer Zugabe zu verlangen. Insgesamt gibt es einen merkwürdigen, kaum greifbaren Bruch im Konzertabend. Ich spiele mit meiner Band fast immer eine Zugabe. Mit diesem Artikel halte ich für mich und die Nachwelt fest, dass sich das irgendwie (fast) noch nie gut angefühlt hat. Entsprechend möchte ich dazu raten, auf Zugaben zu verzichten. Das Publikum dankt es der Band, wenn diese nicht in eine Abhängigkeitssituation gerät. Denn es ist für viele nicht einfach, am besten noch nüchtern, laut in den Konzertsaal zu rufen und dabei aus der eigenen Komfortzone herauszukommen. Im schlimmsten Fall entsteht eine absurde Situation, in der die Band von der Gunst des Publikums abhängig ist, das aber gar nicht richtig zeigen kann, dass es die Band gut findet.
10) Freund:innen und Gästeliste – die besten Last-Minute-Absagen.
Gerade bei schlecht besuchten Konzerten steigert die Gästeliste den möglichen Umsatz des Clubs über Getränkeverkäufe. Für die Band macht es ebenfalls einen Unterschied, ob 13 oder 33 Menschen im Konzertsaal stehen. Gerade bei besser besuchten Heimspielen werden aber über die Gästeliste auch Freund:innen und Familie eingeladen, damit auch diese mal sehen und hören können, womit man etliche Wochen des Jahres so verbringt. Am Konzertabend stehen da dann Mama, Freundin und Kind, wobei das Kind häufig noch Kegel mitbringt, damit der Abend nicht ganz so einsam wird. Diese Personen sind häufig mit den Musiker:innen emotional verbunden, musikalisch haben sie aber nur in seltenen Fällen etwas mit dem Punkrock-Zirkus zu tun. Da muss nun jeder für sich entscheiden, ob man am Donnerstagabend zum wöchentlichen Yogakurs geht oder sich anderthalb Stunden im dunklen Club vom Bekannten der besten Freundin anschreien lässt. Bezahlt wurde ja auch noch nicht, und bei längerem Nachdenken war die Zusage für das Konzert gar nicht so verbindlich. Schnell ist das Handy gezückt und die Absage formuliert. Die beste Freundin nimmt die Nachricht leicht enttäuscht zur Kenntnis. Alleine zum Konzert zu gehen, ist ja auch blöd. Nach vier bis fünf spontanen Anfragen bei anderen Freund:innen folgt 20 Minuten vor dem Auftritt die Absage an die Band: „Wir kommen nicht, weil ...“ Und aufgrund der oben angeführten emotionalen Verbindung zur Band möchte natürlich auch niemand schreiben, dass der Yogakurs und das Sofa den Konzertabend ersetzt haben. Wir als Band haben in den letzten Jahren die besten Notlügen der Welt gelesen. Auch wenn seit Corona krankheitsbedingte Absagen natürlich auf Platz eins liegen, kommen immer noch etliche kreative Ausreden, die von der spontanen Betreuung der Kinder bis hin zu „Der Zug fällt aus – ich stand schon am Bahnsteig, aber es ging nichts“ reichen. Das soll alles gar nicht so verbittert rüberkommen, wie es vielleicht klingt. Vielmehr möchte ich unbedingt betonen, dass jede:r kommen oder wegbleiben soll – ganz nach Lust, Laune und Verfassung. Es bedarf gar nicht dieser Notlügen. Für uns als LETO ist es sogar ein wenig entlastend, nicht gegen den Yogakurs anstinken zu müssen.
Auf dem „Trampelpfad des Todes“ lauern Yogakurse, Zugaben, Akustikgitarren, Coversongs, Blubberflaschen, Bandfotos vor verlassenen Häusern, schlimme Releasetage, Verrisse, Merchansagen, Ersatzbässe – und auf der anderen Seite unfassbar schöne Momente, kreativer Ausdruck und vor allem Spaß in der Band und mit dem Publikum. Ich liebe es, auf dem Pfad mitzutrampeln – gestorben bin ich dabei eben doch (noch) nicht.
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