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MANTAR

Post Apocalyptic Depression

Mit „Post Apocalyptic Depression“ liefern MANTAR ein kompromisslos rohes Album ab. Die punkrockige Produktion verzichtet auf Hochglanz-Effekte und es klingt wie eine intensive Proberaum-Session – perfekt für die ungeschönte Härte der Tracks. Songs wie „Rex Perverso“, „Morbid vocation“ und „Church of Suck“ spiegeln die Abgründe der Menschheit und den dunklen Zeitgeist wider, ohne den moralischen Zeigefinger zu erheben oder Lösungen anzubieten. Musikalisch setzen MANTAR auf pure Wut und Energie: dröhnende Gitarren und ein hämmerndes Schlagzeug erinnern an die rohe Gewalt der frühen SODOM, bleiben dabei aber fest in der Punk-Tradition. Statt gesellschaftskritischem Pathos liefern sie düstere Ehrlichkeit – ein Schlag ins Gesicht für die Realität. Dunkel, dreckig und schonungslos zeigt „Post Apocalyptic Depression“, was MANTAR hier ausmacht: kompromisslose Authentizität, die verstört und fasziniert. Ein Muss für alle, die ungeschönte musikalische Brutalität schätzen.

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