Reviews : V.A. / The World Is Shaking – Cubanismo From The Congo, 1954-55 :: ox-fanzine.de

Das aktuelle Ox

Unsere Aboprämie

Wer das Ox bis zum 30.06.2018 neu abonniert, erhält auf Wunsch die neue CD von STREET DOGS „Stand For Something Or Die For Nothing“ (Century Media) als Prämie. (Solange Vorrat reicht, Versand ab 22.06.18) (Bitte im Feld "Nachricht" angeben + Namen des Prämienempfängers)

 

Abo gegen Tasche!

Wer das Ox neu abonniert, wer ein Abo verschenkt oder als Ox-Abonnent einen neuen Abonnenten wirbt, der bekommt von uns die Ox-Tasche (fair gehandelte Bio-Qualität) geschenkt!

 

California über alles

"California über alles - Dead Kennedys Wie alles begann" ist das erste umfassende Buch über die DEAD KENNEDYS. Es konzentriert sich auf die Gründungs­phase der Band in der Szene von San Francisco bis zum Erscheinen des ersten Albums "Fresh Fruit For Rotting Vegetables". Autor Alex Ogg sprach dafür mit vielen Zeitzeugen.

 

Kochen ohne Knochen

Das Ox-Kochbuch 5 & Kochen Ohne Knochen #23

Kochen ohne Knochen - Das Ox-Kochbuch 5: Über 200 rein pflanzliche Rezepte für Beginner und Könner, für Veganer, Vegetarier und Allesesser, von simpel bis anspruchsvoll. Von Punks, nicht nur für Punks.
Dazu jede Menge Merchandise rund ums Kochbuch: Küchenmesser, Profimesser, Hand- und Geschirrtuch, Küchenschürze, Stofftasche, Sparschäler, Frühstücksbrettchen, Pfannenwender, Buttons, ...

Kochen ohne Knochen #23: Die neue Ausgabe des veganen Magazins ist jetzt im Handel und bei uns erhältlich.

 

CDs/LPs/Singles - Reviews

V.A.

The World Is Shaking – Cubanismo From The Congo, 1954-55

Format: CD

Label: Honest Jon’s

Vertrieb: Indigo

Genre: kein Genre

Webseite


Nicht nur nach Gold und Diamanten wird gegraben, es ist doch viel aufschlussreicher und schöner, einen Teil der jüngeren Musikgeschichte Afrikas aufzubereiten. Hier finden wir dank Honest Jons Records eine Vielzahl von Beispielen, wie sich einerseits der Kampf gegen den Kolonialismus und um die Freiheit sowie Unabhängigkeit und andererseits die Einflüsse aus den USA und Europa, vornehmlich Jazz, aber auch Balladen und andere Songs, in der Musik des Kongos in den Jahren 1954 bis ’55 widerspiegelte.

Afro-kubanische Rhythmen treffen hier auf Louis Armstrong-Adaptionen, lateinamerikanische Percussion trifft auf afrikanische Improvisation. Die Interpreten sind hier nur Spezialisten bekannt – man ahnt aber manchmal die Einflüsse wie bei Andre Denis’ „Cherie n’aluli yo“ oder Adikwa Depala (der gleich fünf mal vertreten ist) mit „Matete Paris“, selbst wenn der Kongo belgisch war.

Südamerikas „Peanut vendor“ – auf Latin-Spanisch „Mani“ wird bei ihm zum „Moni“ – sprachliche Randnotizen eines Albums, das vor allem Spaß macht und extrem gute Tanzlaune bereitet – logischerweise in einem Retro-Sound, der bei aller Sorgfalt in Zeiten fetter Digitalsysteme herrlich antiquiert und doch so zeitlos klingt.

Eine Entdeckung!

Frank Castro

© by Ox-Fanzine / Ausgabe #86 (Oktober/November 2009)

Suche

Ox präsentiert

HEIM

HEIM gehen weiter, können mehr: Die Ausbrüche, die bis zu astreinen Noiserock-Attacken anwachsen, die Momente, in denen die Band ihren eigenen Song zerlegt und der Sound unverhofft viel mehr nach Amphetamine Reptile als nach Tapete Records klingt, ... mehr